12.10.2017, 15:58 Uhr

Stanek: Land OÖ hält sich mit 1.500 Euro an den Kollektivvertrag

Wolfgang Stanek (OÖVP) (Foto: OÖVP)

„In den landesnahen Unternehmen werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter selbstverständlich nach dem jeweiligen Kollektivvertrag entlohnt, der sozialpartnerschaftlich ausverhandelt wurde und für alle Betriebe in Österreich gilt“, betont ÖVP-Bezirksparteiobmann Wolfgang Stanek zu den Beratungen im OÖ Landtag.

BEZIRK (red). Beispielsweise beträgt der Mindestlohn laut Kollektivvertrag des Hotel- und Gastgewerbes für ungelernte Hilfskräfte 1.460 Euro und wird bereits mit 1. Mai 2018 auf 1.500 Euro angehoben. Der vom Bund beschlossene gesetzliche Mindestlohn wird flächendeckend erst im Jahr 2020 umgesetzt.

SPÖ soll Forderungen mit Nachdruck deponieren

„Punkto Kollektivverträge ist die Arbeiterkammer bzw. die mehrheitlich rote Gewerkschaft Hauptverhandlungspartner! Also wäre die SPÖ gut beraten, trotz Wahlkampfstimmung, ihre Forderungen dort mit Nachdruck zu deponieren“, sagt Stanek.
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