24.07.2017, 10:13 Uhr

Schüler arbeiten am Erfolg heimscher Sportler

Thomas Stütz, Direktor Wolfgang Holzer, Daniel Saiz, Lucas Korthauer, Sportreferent Michael Strugl, Sportphysiotherapeut Markus Feilmayr, Philipp Hermüller. (Foto: Land OÖ)

HTL Leonding und HTL Neufelden realisieren innovative Projekte
in Zusammenarbeit mit dem Olympiazentrum Sportland OÖ.

LEONDING (red). In Kooperation mit der HTL Leonding und der HTL Neufelden wurden im Olympiazentrum Sportland OÖ von Maturanten innovative Projekte für heimische Athleten entwickelt und realisiert.
Vom Gerät zur Vermessung der Druckverteilung von Langlaufskiern bis zur Entwicklung eines Zweiwege-Rad für die oö. Radsportler spannt sich der Bogen der Neuerungen. Die Schüler präsentierten im Olympiazentrum Sportland OÖ auf der Linzer Gugl ihre Matura-Projekte und Sportreferent Landeshauptmann-Stellvertreter Michael Strugl lobte die innovativen Ideen und betonte, wie wichtig die Kooperation von Wissenschaft, Sport und Schule sei. „Diese Entwicklungen sind für unsere Athleten ganz wichtig für den Trainingserfolg und auch für die Schüler ist es eine tolle Bestätigung, dass ihre Arbeiten in der Praxis so großen Nutzen bringen.“
Das jüngste Projekt „Physio2Power“ ist eine Handy-App, die Sportlern und Reha-Patienten durch Videos und Trainingsplänen hilft, besserer Therapieerfolge zu erzielen.
Beim Projekt „Physio2Power“ wurde eine Software erstellt, mittels der Patienten via Computer oder Smartphone auf die vom Sportphysiotherapeuten erstellten Trainingspläne direkt zugreifen können. Dadurch wird der Informationsverlust für einzelne Aufgaben deutlich reduziert. Dieses Programm gewährleistet Patienten einen detaillierten Einblick in bestehende Trainingspläne, womit ein verbesserter Therapieerfolg erzielt werden kann.
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