14.01.2018, 18:50 Uhr

Junge Wirtschaft: Finger in der Wunde

BEZIRK (red). Der generelle Aufschwung der heimischen Wirtschaft schlägt sich auch im Optimismus der Jungunternehmer nieder – in Oberösterreich noch ausgeprägter als bundesweit: Das zeigt eine Umfrage des market-Instituts zum Jahreswechsel 2017 auf 2018.

Dennoch: Nach wie vor besteht ein großer Handlungsbedarf bei der Lohn- und Abgabenquote. „Aufgrund der hohen Abgabenquote ist es für Jungunternehmer nach wie vor zu viel zu teuer, neue Mitarbeiter einzustellen“, weist der Ennser Jürgen Kapeller, Bezirksvorsitzender der Jungen Wirtschaft Linz-Land, auf eines der brennendsten Probleme der Jungen hin.

Senkung von Steuern und Abgaben gefragt

Kapeller: „Die Jungunternehmer sehen nach wie vor den größten Handlungsbedarf bei der Reduzierung von Steuern und Abgaben (82 Prozent aller Befragten in Österreich) sowie dem Bürokratieabbau (68 Prozent).“

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