Immo-Studie
Jeder Fünfte zieht aus Liebe um

Jeder fünfte Österreicher ist laut einer Studie zuletzt wegen einer neuen oder verflossenen Liebe umgezogen – besonders bei Frauen ist dies ein Grund für einen Wohnungswechsel.
  • Jeder fünfte Österreicher ist laut einer Studie zuletzt wegen einer neuen oder verflossenen Liebe umgezogen – besonders bei Frauen ist dies ein Grund für einen Wohnungswechsel.
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  • hochgeladen von Lisa-Maria Langhofer

Eine repräsentative Studie von immowelt.at zeigt, dass 20 Prozent der Österreicher zuletzt wergen der Liebe umgezogen sind. Bei Frauen ist dies ein häufigerer Grund als bei Männern, diese wechseln mehr aufgrund von Mängeln oder der Lage die Wohnung. Für Besserverdiener ist der Kauf einer Immobilie der häufigste Umzugsgrund.

OÖ. Die Umfrage von immowelt.at ergab, dass jeder fünfte Österreicher das letzte Mal wegen der Liebe umgezogen ist. Besonders für Frauen (26 Prozent) ist die Beziehung ein Grund für einen Wohnungswechsel, Männer geben sich hier pragmatischer: Nur bei 15 Prozent war eine neue oder gescheiterte Beziehung ausschlaggebend für einen Umzug. Die meisten männlichen Befragten (21 Prozent) gaben an, dass sie die Wohnung gewechselt haben, weil sie mit der bisherigen unzufrieden waren – beispielsweise habe die Lage oder Nachbarschaft nicht gepasst, oder es gab Mängel. Eine bessere Wohung zu bekommen ist auch für die Gesamtheit der Österreicher der Haupt-Umzugsgrund. So gaben 21 Prozent an, dass Zustand und Ort des neuen Zuhauses ausschlaggebend waren. 18 Prozent haben aus familiären Gründen den Wohnort gewechselt, 17 Prozent erfüllten sich den Traum vom Eigenheim. Am seltensten wurden ein Jobwechsel (fünf Prozent) und die Ausbildung (zwei Prozent) als Umzugsgrund genannt.

Auch das Einkommen spielt eine Rolle

Die Studie kam auch zu dem Ergebnis, dass Gutverdiener öfter ins Eigenheim wechseln. Während 27 Prozent der Besserverdiener zuletzt in die eigenen vier Wände gezogen sind, gaben nur sieben Prozent der Geringverdiener dies als Grund an. Unter den Österreichern mit geringem Einkommen ist der Wohnungswechsel hingegen häufiger die Folge einer neuen Beziehung. So ziehen fast doppelt so viele Geringverdiener (26 Prozent) aus Liebe um als Besserverdiener (14 Prozent).

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