Donau-Sagen aus Linz im Deep Space

Spannende Donausagen gibt es im Ars Electronica Center zu hören und zu sehen.
  • Spannende Donausagen gibt es im Ars Electronica Center zu hören und zu sehen.
  • Foto: privat
  • hochgeladen von Nina Meißl

So haben Sie die Donau-Sagen noch nie erlebt: Am Donnerstag, 1. Dezember, sind ab 19 Uhr einzigartige Bilder im Deep Space im Ars Electronica Center zu sehen – in 8K-Auflösung, auf einer 16x9 Meter großen Leinwand sowie Bodenprojektionen. Elisabeth Schiffkorn vom Verein Kultur Plus und Karl Hohensinner, Stadtarchivar von Grein, präsentieren an diesem Abend einige Sagen rund um die Stadt Linz. Als Sprecher fungiert Christian Hochgatterer von den Greiner Dilettanten.

Bereits seit der Frühzeit ist die Donau Verkehrsader für Reisende, Händler, Ritter, Kreuzfahrer und Pilger. Viele Reiseschriftsteller verfassten Berichte, in denen auch Sagen eine Rolle spielen. So schrieb Abraham a Sancta Clara, 1645 bis 1708, über die Donau bei Grein: „So jemand auf dem Wasser nach Österreich zu fahren vorhabend ist, jagt ihm kein Ort mehrere Furcht ein als Grein. Das Weibergeschlecht trägt zuvorderst davor eine Abscheu, und wenn man nur einige Meldung davon tut, zittern sie schon wie eine schweinerne Sulz.“

Eintritt: drei Euro oder gültiges Museumsticket. Reservierung unter 0732/7272-51

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