Mittagessen ökologisch verpacken

Brotdosen gibt’s nicht nur aus Plastik, sondern auch aus Metall, Glas oder Holz.
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  • Brotdosen gibt’s nicht nur aus Plastik, sondern auch aus Metall, Glas oder Holz.
  • Foto: scerpica/panthermedia
  • hochgeladen von Nina Meißl

Brotboxen aus Edelstahl, Glas oder Holz sind langlebig, schadstofffrei, wiederverwendbar, halten meist jahrelang und produzieren so kaum Müll. Dennoch sollte man Vorratsdosen aus Kunststoff nicht einfach wegwerfen – damit erzeugt man nur weiteren, unnötigen Müll. Wer jedoch ohnehin neue Dosen kaufen muss, sollte sich welche aus anderen Materialien zulegen. Tolle Alternativen gibt es inzwischen auch für Alufolie und Frischhaltefolie. So kann man das Jausenbrot in nachhaltige Bienenwachstücher wickeln. Der "Jaus’nwrap" etwa wird im Waldviertel hergestellt. Er schafft einen natürlichen Schutz und hält Lebensmittel frisch. Oft bieten sich zum Aufbewahren oder Transportieren von Lebensmitteln auch leere Schraubgläser an, die man sowieso zu Hause hat. Vorteil: Die meisten Schraubgläser sind auslaufsicher. Und: Wenn man zum Beispiel leere Marmeladen- oder Senfgläser aufhebt, muss man kein Geld für das Glas ausgeben. Immer beliebter werden auch sogenannte Dabbas oder Tiffins aus Indien. In den mehrteiligen Metallbehältern kann man die einzelnen Bestandteile einer Mahlzeit getrennt aufbewahren und mitnehmen. Suppen bleiben in Thermobechern lange warm.

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