Ordensklinikum Linz
Schon 2.000 Krebspatienten profitieren von verkürzter Strahlentherapie

Elisabeth Bräutigam, stellvertretende ärztliche Direktorin des Ordensklinikum Linz Barmherzige Schwestern, mit einer Strahlentherapie­-Patientin.
  • Elisabeth Bräutigam, stellvertretende ärztliche Direktorin des Ordensklinikum Linz Barmherzige Schwestern, mit einer Strahlentherapie­-Patientin.
  • Foto: Ordensklinikum Linz
  • hochgeladen von Carina Köck

Im Jahr 2008 startete das Ordensklinikum Linz Barmherzige Schwestern mit einer verkürzten Strahlentherapie bei Brustkrebs. Mittlerweile wurde die 2.000ste Patientin erfolgreich mit dieser Methode therapiert.

LINZ. Die Diagnose Brustkrebs ist ein Schock für alle Betroffenen. Nach einer operativen Entfernung des Tumors wird meist eine Strahlentherapie eingesetzt, um ein Wiederauftreten der Erkrankung zu verhindern.

Verkürzte Strahlentherapie hat sich bewährt

Im Jahr 2008 wurde am Ordensklinikum Linz Barmherzige Schwestern erstmals eine verkürzte Strahlentherapie bei Brustkrebs durchgeführt. Die sogenannte „Hypofraktionierte Bestrahlung“ hat sich bewährt – nun wurde am Ordensklinikum Linz die 2.000ste Patientin mit dieser Methode therapiert. Inzwischen werden auch Patientinnen nach Brustentfernung mit einem verkürzten Schema (15 statt 25 Bestrahlungen) behandelt.

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