Beim Charity-Schwimmen zählte jede Länge

Von links: Doris Drüse (CliniClowns OÖ), Daniela Leonfellner (Linz AG Bäder), Birgitta Veit (CliniClowns OÖ), Thomas Lettner und Gisela Kirchweger-Kollingbaum (Linz AG Bäder), Olivia Schütz (Proges), Matthias Steinbrecher (Life Radio), Roman Heinzle (Moveeffect) und Gemeinderat Klaus Strigl.
  • Von links: Doris Drüse (CliniClowns OÖ), Daniela Leonfellner (Linz AG Bäder), Birgitta Veit (CliniClowns OÖ), Thomas Lettner und Gisela Kirchweger-Kollingbaum (Linz AG Bäder), Olivia Schütz (Proges), Matthias Steinbrecher (Life Radio), Roman Heinzle (Moveeffect) und Gemeinderat Klaus Strigl.
  • Foto: Stadt Linz
  • hochgeladen von Nina Meißl

Mehr als 140 Schwimmbegeisterte trafen sich vergangenes Wochenende in der Erlebnisoase Schörgenhub, um am Charity-Schwimmen für die CliniClowns teilzunehmen. Am Ende brachten sie es gemeinsam auf stolze 15.500 geschwommene Längen oder 388 Kilometer. Die meisten Längen schaffte bei den Herren Robert Lurz mit 620 Längen (15,5 Kilometer), bei den Damen Miriam Aigner mit 466 Längen. Unten den Junioren waren Laurin Lintner mit 200 Längen und Johanna Kriegel mit 134 Längen ganz vorne dabei. Die CliniClowns selbst waren vor Ort und unterhielten die Besucher während der gesamten Veranstaltung.

"Tolle Leistungen"

„Ich bedanke mich bei allen Schwimmerinnen und Schwimmern für die Teilnahme und gratuliere zu den tollen Leistungen. Das Charity-Schwimmen ist jedes Jahr eine gelungene Veranstaltung. Hier geht es nicht nur um den Spaß am Schwimmen, sondern vor allem um das Miteinander für einen guten Zweck“, freute sich Sportreferentin Vizebürgermeisterin Karin Hörzing über den Erfolg des Charity-Schwimmens. Immerhin wurden bei dem Event insgesamt 4.400 Euro Spenden für die CliniClowns erschwommen.

Gratis Eintritt

Neben dem Hauptveranstalter Moveeffect sorgten die sehr gute Zusammenarbeit aller Beteiligten und die zahlreichen Sponsoren für ein gelungenes Schwimmfest. Wesentlich zum Erfolg beigetragen haben etwa die Linz AG Bäder. So gab es nicht nur kostenlosen Eintritt, die Linz AG sponserte auch die Preise für die fleißigsten Schwimmer. Für das leibliche Wohl sorgte das Restaurant Schmid und spendete auch noch die Hälfte des Umsatzes.

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