Linzer Studierende gewinnen internationalen Wettbewerb

Patrick Kapfer und Melanie Fischer beim Videodreh.
  • Patrick Kapfer und Melanie Fischer beim Videodreh.
  • Foto: Christian Kogler
  • hochgeladen von Nina Meißl

Bei dem EDIT-Wettbewerb produzieren Studenten aus acht europäischen Ländern Videos mit pädagogischem Wert. Dafür haben sie 108 Stunden Zeit. Die Videos dürfen nicht länger als vier Minuten sein und müssen vordefinierte Begriffe beinhalten. 2017 waren das "ring", "light" und "tie". Insgesamt gingen heuer 78 Beiträge ins Rennen, deutlich mehr als im Vorjahr. Gleich drei Videos der PH OÖ schafften es auf die Shortlist der Jury. Und auch das Sieger-Video kommt von der Pädagogischen Hochschule OÖ in Linz. "Wir freuen uns sehr über das große Interesse und die zahlreiche Teilnahme. Unser Ziel ist es, mit diesem Wettbewerb den didaktischen Wert des Educational Video aufzuzeigen und dessen Einsatz im Unterricht zu fördern“, sagt Christian Kogler, Lehrender an der PH OÖ und Mitinitiator der EDIT.

Der Sieger-Beitrag "#guilty" stammt von Patrick Kapfer, Melanie Fischer, Christian Aigner, Lukas Fürst und Karina Schneibner. Auf dem zweiten Platz landeten ex aequo zwei Beiträge aus Spanien (Universität Mondragon) und Deutschland (Universität Mainz). Per Online-Voting konnte das Publikum zudem noch einen „Audience Award“ vergeben, der dieses Jahr an die University of the Aegean Rhodos mit dem Film „Creative Spirit / Boost Creative Thinking” von Fotios Berdeklis and Elpida Kiaourtzi ging. Die Preisverleihung fand an der PH OÖ statt. Nach der Präsentation der "short listed"-Videos wurden die Preisträger an allen Standorten gleichzeitig – online verbunden – bekanntgegeben.

Hier der erstplatzierte Beitrag aus Linz:

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