St. Barbara Friedhof
Neuer Apfelbaum Urnengarten als letzte Ruhestätte

Alle am Projekt beteiligten Personen samt Künstler Arnold Reinthaler (2. v. re.) im neuen Apfelbaum Urnengarten.
  • Alle am Projekt beteiligten Personen samt Künstler Arnold Reinthaler (2. v. re.) im neuen Apfelbaum Urnengarten.
  • Foto: St. Barbara Friedhof
  • hochgeladen von Silvia Gschwandtner

Apfelbäume, Apfelkerne als Erinnerungszeichen und Apfelringe aus Stein sind zentrale Gestaltungselemente dieser naturnahen Grabanlage am St. Barbara Friedhof.

LINZ. Das innovative künstlerischeProjekt wurde vom Wiener Bildhauer Arnold Reinthaler gestaltet. Clemens Frauscher, Verwalter des St. Barbara Friedhofs und Initiator des Kunstprojekts, verwies bei der Eröffnungsveranstaltung auf die vermehrte Bedeutung individueller und vielfältiger Formen der Urnenbestattung für eine zeitgemäße Trauerkultur.

Ort der Kommunikation am Friedhof

Durch die guteZusammenarbeit mit dem Künstler entstand ein ganz besonderer Ort der Kommunikation am Friedhof. „Der Apfelkern begleitet Menschen durchs Leben und kennzeichnet am Ende den Ort der Trauer“, erklärte Reinthaler das Kunstprojekt. Der Apfelbaum Urnengarten verändert sich im Laufe des Jahreszeiten und im Laufe der Jahre durch die wachsenden Bäume. Biologisch abbaubare Urnen sind in der Wiese beigesetzt und nähren die wachsenden Apfelbäume, die wiederum Früchte hervorbringen und neues Leben entstehen lassen.

Der Apfelbaum als letzte Ruhestätte

Anstelle schwerer Grabmonumente werden Erinnerungszeichen in Form von portablenApfelkernen aus Stein auf die Grabstelle gelegt. Die Beschriftung der Kerne kann individuell gewählt werden. Viele Menschen wünschen sich einen Baum am Ort ihrer letzten Ruhestätte.

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