Preis für Linzer Smartphone-Filmer

Kulturdirektor Julius Stieber (r.) überreichte den Preis an die Schüler der FS Oblatinnen.
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Schüler aus ganz Oberösterreich reichten beim Projekt "smart up your life" ihre mit dem Smartphone gedrehten Kurzfilme zum Thema "Globalisierung der Ernährung" ein. Die besten Projekte wurden im Finale präsentiert. Ein Hauch von Anspannung war zu spüren, als 100 geladene Schüler auf das Ergebnis der fachkundigen Jury rund um Schauspielerin Maria Hofstätter warteten. „Ich finde es ganz wichtig, Jugendlichen zu gesellschaftspolitischen Themen eine kreative Möglichkeit des Ausdrucks anzubieten. ,smart up your life’ gibt jungen Filmemacherinnen und Filmemachern genau diesen Spielraum, ihre Sichtweisen und Meinungen öffentlich sichtbar zu machen und zur Diskussion zu stellen“, zeigte sich Hofstätter angetan von den Filmbeiträgen.

Workshops und Wanderkino

Die Kurzfilme waren das Ergebnis eines Projektes mit mehreren Bausteinen. „Wir haben Themen- und Medien-Workshops angeboten, in denen Schüler Informationen rund um Ernährung, Migration, Landraub sowie der Umgang mit dem Werkzeug Smartphone gelehrt wurden. Außerdem waren wir im Winter thematisch mit einem Wanderkino in ganz Oberösterreich unterwegs. Die Schüler haben sich also mit dem Thema Globalisierung der Ernährung intensiv beschäftigt. Dass die Ergebnisse jetzt so beeindruckend geworden sind, freut uns natürlich besonders“, sagt Martin Stöbich von Welthaus Linz.

Dritter Platz an Schüler aus Linz

Der dritte Platz beim Wettbewerb ging an ein Linzer Team. Sara Fölserova, Sophie Kurzbauer, Lisa Stiedl und Stefan Trninic von der FS Oblatinnen Linz überzeugten mit ihrem Video "Wenn wir essen, nimmt die ganze Welt daran teil!". Der Hauptpreis ging an die NMS Kopernikusschule Steyr für ihren Siegerfilm "Bananen", in dem sie kurz, prägnant und humorvoll die Gewinner und Verlierer der Bananenproduktion thematisierten. Sie gewannen einen speziell für sie adaptierten Filmworkshop von der Medienwerkstatt Linz. „Es ist wichtig, das Medium Film auch als Werkzeug für die Bildungsarbeit zu sehen. Die Arbeit mit der Kamera macht den Schülerinnen und Schülern Spaß und sie finden eine Möglichkeit vor ihre Meinung zu Themen auszudrücken“, sagt Sigrid Nagele, die in der Medienwerkstatt Linz für den Bereich Film verantwortlich ist und neben dem AK-Di@log auch Kooperationspartner im Projekt „smart up your life 2016“ war.

Autor:

Nina Meißl aus Linz

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