Linz AG Linien
Erste "tim-Standorte" in Linz eröffnet

Am Hauptplatz befindet sich der erste "tim-Standort". Von der Straßenbahn können Nutzer dort in ein Elektroauto umsteigen und den Rest ihrer Strecke individuell zurücklegen.
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  • Am Hauptplatz befindet sich der erste "tim-Standort". Von der Straßenbahn können Nutzer dort in ein Elektroauto umsteigen und den Rest ihrer Strecke individuell zurücklegen.
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Als Ergänzung zum öffentlichen Verkehrsnetz stehen seit Montag, 2. September, zwei neue Mobilitätsknotenpunkte im Linzer Zentrum zur Verfügung. Drei weitere Standorte sollen in den kommenden Monaten folgen.

LINZ. Täglich, intelligent, mobil – kurz "tim" heißt das neue multimodale Mobilitätskonzept. Anfang der Woche eröffneten die ersten beiden Standorte in Linz. Vor der Kunstuniversität am Hauptplatz und beim Linz AG-Center in der Wiener Straße stehen ab sofort öffentliche E-Ladestationen, stationäres E-Carsharing, neue Radabstellplätze und Mietwagen bereit. 

Am Hauptplatz befindet sich der erste "tim-Standort". Von der Straßenbahn können Nutzer dort in ein Elektroauto umsteigen und den Rest ihrer Strecke individuell zurücklegen.
  • Am Hauptplatz befindet sich der erste "tim-Standort". Von der Straßenbahn können Nutzer dort in ein Elektroauto umsteigen und den Rest ihrer Strecke individuell zurücklegen.
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Von der Bim direkt ins E-Car

Ziel von "tim" ist es, den öffentlichen Verkehr mit dem Individualverkehr zu verbinden und so mehr Menschen zum Verzicht auf das eigene Auto zu bewegen. Entwickelt wurde das Konzept in Graz und ist dort seit 2016 mit Erfolg im Einsatz. In Linz soll das Angebot laut Linz AG-Vorstandsdirektorin Jutta Rinner auf die Bedürfnisse der Linzer abgestimmt und gemeinsam weiterentwickelt werden. 

Bürgermeister Klaus Luger ist vom neuen Mobilitätssystem überzeugt und spricht von einem "

wichtigen Beitrag zur Reduktion der Feinstaubbelastung sowie Schadstoffemission und einem weiteren Schritt in Richtung zukunftsorientierte Mobilität".

Auch der für Infrastruktur zuständige Vizebürgermeister Hein spricht sich für die Erweiterung des öffentlichen Verkehrs aus: 

„An Werktagen wird unsere Stadtgrenze von 300.000 Kfz überschritten. Die Räume für den Individualverkehr sind begrenzt und dürfen zum Schutz der Linzerinnen und Linzer auch nicht erweitert werden. Mit tim-Mobilitätsknoten wollen wir daher eine zusätzliche Alternative für Verkehrsteilnehmer schaffen.“

Weitere Standorte in Planung

Bis Ende 2020 sollen drei weiter Standorte entstehen. Diese sind bei der Johannes-Kepler-Universität, bei der Tabakfabrik und in der Grünen Mitte geplant. Weitere Standorte sind ab 2021 geplant. Unterstützt wird das Projekt durch eine Förderung des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) in der Höhe von 1,8 Millionen Euro.

Nutzung via App und "smarter" Benutzer-Karte

Wer die Angebote von "tim" in Zukunft nutzen möchte, muss sich zuerst via tim-App registrieren und erhält eine smarte Benutzer-Karte. Diese dient in der Folge auch als Autoschlüssel. Außerdem erhalten registrierte Benutzer 15 Prozent Ermäßigung auf Fahrten mit dem AST-Taxi.

Die Registrierung kostet einmalig 15 Euro. Der Monatsbeitrag beträgt 7 Euro, die Mietpreise für ein E-Car beginnen bei 5 Euro pro Stunde. Die Wochenendpauschale (Freitag ab 14 Uhr bis Sonntag 22 Uhr) beträgt 120 Euro.


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