Menschen im Gespräch
Gerda Rogers: "Logisch, Linz wäre eine Widder"

Astrologin Gerda Rogers hat einen guten Draht zu Linz, ebenso zu Cain-Terrier Schirley, der eigentlich Chris Lohner gehört.
  • Astrologin Gerda Rogers hat einen guten Draht zu Linz, ebenso zu Cain-Terrier Schirley, der eigentlich Chris Lohner gehört.
  • Foto: Michael Liebert
  • hochgeladen von Silvia Gschwandtner

LINZ. Österreichs bekannteste Astrologin verrät der StadtRundschau, wie die Sterne für Linz 2019 stehen.

Gerda Rogers glaubt zwar nicht an Neujahrsvorsätze, aber sieht positiv in die Linzer Zukunft. Auch Bürgermeister Klaus Luger bekommt eine gute Prognose und in der Brückenfrage hat die Astrologin eine Antwort parat.

Frau Rogers, Sie haben ja eine ganz besondere Beziehung zur Stahlstadt?
Gerda Rogers: Ja, hier lebt ein Großteil meiner Familie und meine Schwester Renate betreibt ja auch erfolgreich seit über 50 Jahren ein Modegeschäft auf der Spittelwiese. Meine Praxis in der Hafnerstraße ist neben meiner Praxis in Baden ein Treffpunkt meiner vielen Kunden und Freunde.

Und was gefällt Ihnen an Linz besonders gut?
Ich schätze an Linz besonders die Kultur, die ja in den letzten Jahren neu auferstanden ist, und dass sich Linz speziell im Sommer mit den vielen Gastgärten und Lokalen zu einer internationalen Stadt gemausert hat.

Wie hat sich für Sie persönlich Linz in den letzten Jahren verändert?

Linz ist kosmopolitischer geworden, also "multikulti", mit all seinen Vor- und Nachteilen.

Was wünschen Sie sich für Linz in der Zukunft, was würde die Stadt besser machen?
Das Flair auf die Landstraße zurückzubringen, sowie Bäume oder eine Allee, wie sie die Wiener Ringstraße ziert. Die Innenstadt etwas grüner zu gestalten, vor allem den Domplatz, wäre ein heißer Tipp von mir.

Wenn Linz ein Sternzeichen hätte, welches wäre das und warum?
Widder wird dem Element Stahl zugeordnet und daher erscheint es logisch, dass Linz als Stahlstadt ein Widder wäre.

Welche Zukunftschancen sehen Sie für Linz?
Hier sehe ich positive wirtschaftliche Stabilität.

Und wie stehen die Sterne für unseren Bürgermeister Klaus Luger, geboren am 8. November?
Ein Skorpion, der erfolgreich seine begonnenen Aufgaben 2019 fortführen und auch umsetzen wird. Als Skorpion verliert er nicht die finanzielle Kontrolle über die Stadt und handelt aufgrund seiner sozialen Ader im Sinne des Volkes.

Ist für Sie der Jahreswechsel ein wichtiger Zeitpunkt und haben Sie Neujahrsvorsätze?
Nein, überhaupt nicht, der Jahreswechsel ist für mich ein Tag wie jeder andere. Und auch Vorsätze habe ich nicht, da sie erfahrungsgemäß nie eingehalten werden.

Und zum Abschluss noch eine nicht ganz ernst gemeinte Frage: Wird Linz eine neue Donau-Brücke bekommen?
Hier wage ich einen Blick in die Zukunft: Sie wird sie nicht bekommen, sie wird sie bekommen müssen!

Herzlichen Dank für das Gespräch Frau Rogers!

Autor:

Silvia Gschwandtner aus Linz

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