„Glücksfall für die Diözese und für unser Land“

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  • Foto: Diözese Linz/Jack Haijes
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Mit Altbischof Maximilian Aichern feierten Diözesanbischof Ludwig Schwarz , der Pfarrer von Linz-Christkönig Dechant Zarko Prskalo, Prälat Wilhelm Vieböck, Abtpräses Christian Haidinger, der auch die Festpredigt hielt, und viele andere Welt- und Ordenspriester. Viele Gäste, darunter Persönlichkeiten aus Kirche, Politik und Wirtschaft, waren gekommen, um einen bescheidenen Jubilar zu würdigen, der die katholische Kirche in Oberösterreich und darüber hinaus nachhaltig geprägt hat. Landeshauptmann Josef Pühringer würdigte den Jubilar als „Glücksfall für die Diözese und für unser Land“ und als Brückenbauer.

Am Beginn des feierlichen Gottesdienstes gratulierte Diözesanbischof Schwarz seinem Vorgänger Maximilian Aichern mit herzlichen Worten zum 80. Geburtstag. „Wir sind heute in Freude zusammengekommen, um zu feiern und Gott zu danken, der durch dich so viel Gutes gewirkt hat und der dich uns geschenkt hat." Auch aus den Fürbitten, die von in verschiedensten kirchlichen Funktionen engagierten Frauen formuliert und vorgetragen wurden, wurde deutlich, dass sich der Jubilar immer für LaienmitarbeiterInnen und besonders für Frauen eingesetzt hat. Begegnung auf Augenhöhe, Wertschätzung im Umgang, Einsatz für Frauen in prekären Arbeitssituationen und Befürwortung des Frauendiakonats wurden als Kennzeichen des emeritierten Bischofs genannt.

Der Linzer Bürgermeister Franz Dobusch würdigte das soziale Engagement Aicherns. „Du bist seit dem 200-jährigen Bestehen der Diözese Linz DER Sozialbischof von Linz“, so Dobusch. Dass Aichern einer von drei Ehrenbürgern der Stadt Linz sei – der einzige Nicht-Politiker – , sei ein Zeichen für die ausgezeichnete Zusammenarbeit zwischen der Politik und der katholischen Kirche in Linz, betonte Dobusch.

Musikalisch gestaltet wurde der Dankgottesdienst von Chor Christkönig und Sinfonia Christkönig unter Eduard Matscheko, unter anderem mit Werken von Mozart und Schubert. Ein Geschenk an den Jubilar war die Uraufführung der von Claudia Federspieler zu diesem Anlass komponierten O-Antiphon „O Immanuel“. An der Orgel spielte Domorganist Wolfgang Kreuzhuber.

Autor:

Oliver Koch aus Linz

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