KHG-Heim: Neueröffnung nach Sanierung

In der KHG-Mensa wird täglich frisch gekocht. Essen können hier nicht nur Studierende, sondern auch Gäste.
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  • In der KHG-Mensa wird täglich frisch gekocht. Essen können hier nicht nur Studierende, sondern auch Gäste.
  • Foto: KHG-Linz
  • hochgeladen von Nina Meißl

Die Mensa-Küche grundsaniert und mit modernsten Geräten ausgestattet, eine neue Lüftungsanlage samt Schallschutzdecke, die bis in den Speisesaal reicht und die Cafeteria sowie den Veranstaltungssaal „Galerie“ erneuert – so präsentieren sich die neuen, öffentlich zugänglichen Räume des Studierendenwohnheims Franz Jägerstätter. Drei Monate lang wurde umgebaut, insgesamt 1,5 Millionen Euro dafür investiert. Unterstützt wurde die Katholische Hochschulgemeinde von der Diözesanen Immobilien-Stiftung Linz. „Wir sind sehr stolz darauf, den Umbau in diesem Umfang und in diesem Tempo geschafft zu haben“, sagt KHG-Geschäftsführer Rainer Burgstaller.

Mittagstisch für alle

Im Mittelpunkt der Modernisierung stand die Mensa-Küche, die seit Juli 2016 des Gütesiegel „Gesunde Küche“ des Landes Oberösterreich trägt. 700.000 Euro flossen daher in modernes technisches und energieeffizientes Küchenequipment sowie eine neue Lüftungsanlage. Seit 2. Oktober ist der Slogan "Täglich frisch gekocht – und zwar für alle" am KHG-Gebäude groß zu lesen. Denn „viele wissen nicht, dass wir den ‚Gesunden Mittagstisch’ nicht nur Studierenden anbieten, sondern auch Gästen von außerhalb. Gerne auch zum Mitnehmen“, sagt Burgstaller. Bei den Speisen setzt das KHG-Team auf Lebensmittel aus der Region. So bringt beispielsweise die Anton Riepl Fleischmanufaktur KG aus Gallneukirchen täglich frisches Fleisch, die Familie „Lackner – echt lecker“ aus Walding natürliche, regionale Fruchtsäfte und die Troadbäckerei Fenzl aus Urfahr täglich knackiges Gebäck.

Auch die so genannte „Galerie“, in der sich auch die Cafeteria befindet – beide wurden ebenfalls renoviert –, soll ab sofort als Veranstaltungsraum der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen. Zu diesem Zweck wurde ein externer Eingang in den hinteren Teil des KHG-Gebäudes gesetzt. Das erleichtert die Vermietung, schafft zeitliche Unabhängigkeit und Sicherheit für alle.

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