Linzer bestellte Drogen im Darknet

Im Darknet läuft über verscchlüsselte Verbindungen zahlreicher privater Server. Damit ist anonymes Surfen möglich.
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  • Foto: Apops/Fotolia
  • hochgeladen von Andreas Baumgartner

Ein 36-Jähriger soll über das Darknet Amphetamine, Kokain, Ecstasy und Cannabiskraut in Deutschland bestellt haben. Das Suchtgift soll der Mann größtenteils selbst konsumiert haben. Einen Teil verkaufte er laut Polizei jedoch weiter. Der Linzer zeigte sich überwiegend geständig und wurde auf freiem Fuß angezeigt. Auch die Abnehmer wurden identifiziert und angezeigt. Im Darknet werden verschlüsselte Verbindungen mehrerer privater Server genutzt. Anonymes Surfen ist dabei .

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