Winterdienst
Städtische Lager mit 900 Tonnen Streumittel gut gefüllt

Vizebürgermeister Bernhard Baier überzeugte sich von der Einsatzbereitschaft des Linzer Winterdienstes.
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  • Vizebürgermeister Bernhard Baier überzeugte sich von der Einsatzbereitschaft des Linzer Winterdienstes.
  • Foto: Stadt Linz
  • hochgeladen von Christian Diabl

Die Mitarbeiter des Winterdienstes rüsten sich für die kalte Jahreszeit. Aufgrund der Corona-Krise mussten heuer besondere Vorkehrungen getroffen werden. 

LINZ. 167 Mitarbeiter des Winterteams stehen für das Räumen von Schnee und Eis auf den Linzer Straßen, Geh- und Radwegen bereit. Aufgrund der Corona-Krise hat sich die Stadt außerdem zusätzliche Personalreserven organisiert. Über Ersatzkräfte von Fremdfirmen kann ein Ausfall von bis zu einem Drittel der Belegschaft kompensiert werden. 


56 Fahrzeuge im Einsatz

Der vergangene Winter war milde und daher sparsam, was den Ressourceneinsatz betrifft. So wurden 2019/20 nur 732 Tonnen Salz verbraucht. Für heuer lagert die Stadt insgesamt 900 Tonnen Streumittel ein. 56 Fahrzeuge bereiten sich auf den Einsatz vor, um die öffentlichen Fahrbahnen, die kombinierten Geh- und Radwege und Stiegenanlagen von November bis März schnee- und eisfrei zu halten. Um einmal das gesamte Wegenetz zu räumen und zu bestreuen, legen die Mitarbeiter des Winterdienstes etwa 1.300 Kilometer zurück.


Radwege werden geräumt

Da immer mehr Linzer auch im Winter mit dem Rad unterwegs sind, werden die Hauptrouten des Radwegenetzes bevorzugt geräumt. Basierend auf einem erfolgreichen Pilotversuch auf Vor- schlag der Radlobby OÖ, werden ausgewählte, wichtige Radwege vorrangig geräumt, die Räumung der restlichen Radwege erfolgt im Anschluss. Die Betreuung fast aller Gehsteige ist laut Straßenverkehrsordnung Aufgabe der Anrainer oder der Eigentümer von Häusern und Liegenschaften.

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