Babyboom setzt sich fort! 7.060 Babys im ersten Halbjahr 2015 in Oberösterreich

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Erfreut zeigt sich Familienlandesrat Franz Hiesl über das weiterhin vermehrte Kinderlachen in Oberösterreich, wie die heute veröffentlichten Zahlen der Statistik Austria beweisen: „Oberösterreich verzeichnet mit +5,26% einen weiteren Geburtenzuwachs im Vergleich zum geburtenstarken Halbjahr 2014 – der Geburtenboom setzt sich fort!“

Babyboom startete 2014

Oberösterreich verzeichnete 2014 mit +4,8% einen regelrechten Babyboom. Insgesamt erblickten 14.441 Babys das Licht der Welt. So viele Geburten gab es in Oberösterreich das letzte Mal im Jahr 1998. Die hohe Geburtenzahl wirkte sich auch deutlich auf die Fertilitätsrate aus. „2014 bekamen die Oberösterreicherinnen im Schnitt 1,61 Kinder“, stellt LH-Stv. Familienreferent Franz Hiesl fest. 2013 betrug die durchschnittliche Kinderanzahl pro Frau noch 1,55. „Es freut mich besonders, dass Oberösterreichs Frauen im Bundesländervergleich gemeinsam mit Vorarlberg die meisten Kinder zur Welt bringen. „Oberösterreich ist ein Land, wo Kinder willkommen sind“, so Familienreferent Franz Hiesl.

Oberösterreich tut mehr

Mit rund 6,5 Millionen Euro werden Oberösterreichs Familien auch im Jahr 2015 wieder kräftig unterstützt. Neben finanziellen Zuschüssen wie dem Kinderbetreuungsbonus und der Schulbeginn- bzw. Schulveranstaltungshilfe werden auch die Angebote auf dem Elternbildungssektor kontinuierlich ausgebaut. Eine Erfolgsgeschichte ist für Hiesl die OÖ Familienkarte, mit der sich 150.000 Familien bei über 1.700 Partnerbetrieben jährlich über 9 Millionen Euro sparen. "Dass wir mit unserer Familienpolitik auf dem richtigen Weg sind, hat auch die Familienbefragung bestätigt. Immerhin sagen 90 % der Befragten, dass Oberösterreich ein kinderfreundliches Land ist, und rund drei Viertel der Eltern fühlen sich durch die oberösterreichische Familienpolitik unterstützt", sagt der Familienreferent.

Statistik Austria: Höchste Fertilität in Oberösterreich und Vorarlberg

Am höchsten lag auch 2014 die Gesamtfertilitätsrate in Oberösterreich und Vorarlberg mit 1,61 Kindern pro Frau. Über dem Bundesdurchschnitt von 1,46 Kindern pro Frau lagen 2014 zudem Salzburg, Niederösterreich, während Kärnten, Wien und die Steiermark geringere Werte aufwiesen. Am niedrigsten war die Gesamtfertilitätsrate 2014 im Burgenland mit durchschnittlich nur 1,33 Kindern pro Frau.

Anmerkung der Statistik Austria:
Mit 1. November 2014 erfolgte die Umstellung auf eine neue Datenquelle, das Zentrale Personenstandsregister. Damit werden nun auch im Ausland stattfindende Geburten und Sterbefälle von in Österreich wohnhaften Personen (Hauptwohnsitz) erfasst. Zuvor konnten für die Auslandsterbefälle von in Österreich wohnhaften Personen nur Informationen aus anderen Datenquellen herangezogen werden. Ein Vergleich mit dem Vorjahr ist daher nur bedingt möglich.

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