Bereits tausend Anträge auf Investitionsförderung

Andrä Rupprechter
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„Den ländlichen Raum erhalten und neu beleben, das ist gerade in einem Agrarland wie Oberösterreich eine zentrale Aufgabe der Politik", sagte heute Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter in Linz. "Mit dem Programm für Ländliche Entwicklung, für das pro Jahr 1,1 Milliarden Euro zur Verfügung stehen, können wir diese Aufgabe erfüllen. Damit stärken wir nicht nur die bäuerlichen Betriebe, sondern eröffnen zusätzliche Erwerbschancen für den gesamten Ländlichen Raum. Wir machen Österreich lebenswerter“, so Andrä Rupprechter.

Rupprechter: „Ein zentrales Element des Programms ist die Investitionsförderung, die wir um fast 25 Prozent auf mehr als hundert Millionen Euro pro Jahr aufgestockt haben. Damit geben wird den Betrieben die Möglichkeit zu modernisieren. Oberösterreich profitiert von dieser Aufstockung überproportional.“

Die Investitionsförderung hat eine große Bedeutung für die Modernisierung und Weiterentwicklung der landwirtschaftlichen Betriebe. Im produktionsstarken Bundesland Oberösterreich hat die Investitionsförderung eine besonders hohe Bedeutung: Da die Investitionsförderung im neuen Programm für Ländliche Entwicklung entsprechend der Produktionsanteile finanziell massiv ausgebaut wurde, profitiert das Bundesland Oberösterreich und kann in der neuen Periode einen Anteil von knapp 28 Prozent der Mittel nach Oberösterreich holen.
Investitionen nutzen der gesamten Wirtschaft, den Investitionen sind Triebfedern der Innovation und damit Träger einer positiven Entwicklung des gesamten Standortes. "Die Förderung von Investitionen rechnet sich, sie bringt volkswirtschaftlich weit mehr als sie kostet“, sagt Landeshauptmann Josef Pühringer.

Landesrat Max Hiegelsberger kann von einem großen Ansturm auf die Investitionsförderung berichten. Alleine in den ersten vier Wochen, in denen die Antragsstellung wieder möglich war, wurden circa 1000 Anträge auf Investitionsförderung von den oberösterreichischen Bäuerinnen und Bauern eingebracht. Rund 33.000 bäuerliche Betriebe gibt es in Oberösterreich. Die durchschnittliche Betriebsgröße in Oberösterreich beträgt 17,4 Hektar.

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