Eduard-Ploier-Preise für Entwicklungsarbeit

1. Reihe sitzend v.l.n.r. Lore Beck, Christine Haiden, Elisabeth-Maria Ploier, Sonja Horsewood-Jemc; 2. Reihe stehend v.l.n.r. René Laglstorfer, LH Pühringer, Bischof Ludwig Schwarz, Kurt Haslinger
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  • 1. Reihe sitzend v.l.n.r. Lore Beck, Christine Haiden, Elisabeth-Maria Ploier, Sonja Horsewood-Jemc; 2. Reihe stehend v.l.n.r. René Laglstorfer, LH Pühringer, Bischof Ludwig Schwarz, Kurt Haslinger
  • hochgeladen von Thomas Winkler, Mag.

Vier Preisträger/innen des Eduard-Ploier-Preises für Entwicklungs-zusammenarbeit sowie zwei Preisträger/innen des Eduard-Ploier-Journalistenpreises wurden am 24. Juni 2013 im Rahmen eines Festaktes im Linzer Redoutensaal von Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Diözesanbischof Dr. Ludwig Schwarz ausgezeichnet.
Der Eduard-Ploier-Preis ging an August Spaller von der Katholischen Aktion der Pfarre Perg "Sabinkreis" für das Projekt "Ausbildung der Kinder und Jugendlichen in Lubumbashi und Kolwezi in der Demokratischen Republik Kongo", an Lore Beck, Kuratorin der Evangelischen Pfarrgemeinde A.B. Linz Innere Stadt für das Projekt "Enampore in der Provinz Casamance im Südsenegal", Dr.in Sonja Horsewood-Jemc, Obfrau des Vereins "Helfende Hände – Helping Hands" für das Projekt "Bau und Ausbau der Community School in Mtwapa in Kenia" und an Dr. Kurt Haslinger, Obmann des Vereins PRO WATSCHINGER für das Projekt "PRO WATSCHINGER – Ein Leben im Dienst der Maasai, eine Initiative des OÖ Cartellverbandes für Wasso und Endulen Hospital in Tansania".
Den Eduard-Ploier-Journalistenpreis 2013 erhielten Dr.in Christine Haiden, Chefredakteurin der Zeitschrift "Welt der Frau" sowie Mag. René J. Laglstorfer, Freischaffender Journalist aus Steyr-Dietach.
Der Eduard-Ploier-Preis für Entwicklungszusammenarbeit wird seit 1999 in Würdigung der Verdienste von Eduard Ploier alle zwei Jahre verliehen und ist ein gemeinsamer Preis des Landes Oberösterreich und der Diözese Linz. 2001 wurde neben diesem Preis erstmals der Eduard-Ploier-Journalistenpreis vergeben.
Die Preisträger/innen des Jahres 2013 wurden aus 26 Einreichungen von einer Jury ermittelt.
Oberösterreich bekennt sich seit dem Jahr 1965 zur Entwicklungszusammenarbeit. "Ohne Gerechtigkeit und Entwicklungszu-sammenarbeit gibt es keinen dauerhaften Frieden auf der Welt, deshalb ist das bewusste Engagement des Landes Oberösterreich in diesem Bereich auch ein Stück Friedenspolitik", betonte der Landeshauptmann. Durch die Unterstützung von nachhaltigen Projekten mit Oberösterreichbezug sollen die Lebensverhältnisse in ausgewählten Regionen spürbar verbessert und ein verstärktes Bewusstsein der Landesbürgerinnen und Landesbürger für Entwicklungszusammenarbeit und fairen Handel entwickelt werden.
"Mit dem Entwicklungshilfebudget des Landes erreichen wir mehr als 470.000 Personen weltweit. Mit ist aber bewusst, dass die dafür eingesetzten Mittel wenig Wirkung entfalten würden, würden nicht engagierte Persönlichkeiten dafür sorgen, dass vor Ort das Beste aus ihnen gemacht wird. Sie stehen daher völlig zu Recht im Mittelpunkt und sollen mit dem Eduard-Ploier-Preis vor den Vorhang geholt werden", so Pühringer.

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