Gemeinderat Linz
FPÖ fordert Coworking Spaces auch im Süden

Der Coworking Space Axis ist einer von vielen Orten, an denen in der Tabakfabrik Synergieffekte entstehen.
  • Der Coworking Space Axis ist einer von vielen Orten, an denen in der Tabakfabrik Synergieffekte entstehen.
  • Foto: Elisabeth Fehkührer
  • hochgeladen von Christian Diabl

Die FPÖ möchte Volkshäuser oder leerstehende Geschäftslokale für Coworking Spaces nutzen.

LINZ. Die Stadt Linz bietet Jungunternehmern und „Startups“ viele Möglichkeiten Fuß zu fassen, meint die FPÖ und hebt die „Strada del Startup“ in der Tabakfabrik, oder sogenannte „CoWorking Spaces“ hervor, wo Büroflächen für nahezu jeden Bedarf gemietet werden können. Junge  Unternehmen mit kleinem Budget können so professionelle Infrastruktur nutzen. Allerdings beschränken sich diese Möglichkeiten vor allem auf die Innenstadt.

Infrastruktur auch im Süden

Im Linzer Süden schaut die Situation schon anders aus.

„Dabei wäre es dort, aufgrund des enormen Bevölkerungswachstumes von essentieller Bedeutung leistbare, wirtschaftlich nutzbare Infrastruktur anzubieten, um den stetig steigenden innerstädtischen Pendlerverkehr entgegenzuwirken“, sagt Gemeinderat Peter Stumptner.

Konkret möchte die FPÖ bestehende Räumlichkeiten und etwa in den Volkshäusern Ebelsberg und Pichling oder in leerstehenden Geschäftslokalen am Lunaplatz in der solarCity nutzen. Diese würden förmlich nur darauf warten, als „CoWorking Spaces“ wiederbelebt zu werden.

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