Ibiza-Affäre
Regierungskrise belastet Rot-Blau in Linz

Klaus Luger und sein Vizebürgermeister Markus Hein.
  • Klaus Luger und sein Vizebürgermeister Markus Hein.
  • Foto: BRS/Archiv
  • hochgeladen von Christian Diabl

Ähnlich wie im Burgenland wird es in Linz ein Gespräch zwischen SPÖ und FPÖ über die Ibiza-Affäre geben. Neuwahlen sind aber unwahrscheinlich.

LINZ. Die Regierungskrise in Wien wirkt sich möglicherweise auch auf die Zusammenarbeit zwischen  SPÖ und FPÖ in Linz aus. Bürgermeister Klaus Luger sehe die Situation ähnlich wie Hans Peter Doskozil, heißt es aus dem Umfeld des Stadtchefs. Der burgenländische Landeshauptmann hatte Rot-Blau im Burgenland zuvor als "mehr als belastet" bezeichnet. Natürlich habe man in Linz gut zusammenarbeitet zum Wohle der Stadt. Das Strache-Video und auch die Aussagen von Gottfried Küssel würden aber trotzdem die ganze FPÖ betreffen. Darum werde es auch in Linz ein Gespräch geben müssen.

Neuwahlen unwahrscheinlich

Anders als im Burgenland wären Neuwahlen in Linz aber schwierig, denn in diesem Fall müsste man zum regulären Wahltermin in zwei Jahren bereits wieder wählen.

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