Corona-Krise
Stadt und AK richten Ersatzquartiere am Freinberg ein

AK-Präsident Johann Kalliauer (li.) und Bürgermeister Klaus Luger: Rasche und unbürokratische Zusammenarbeit im Kampf gegen das Corona-Virus.
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Um die Krankenhäuser im Bedarfsfall zu entlasten, stellt die Stadt Linz in Kooperation mit der Arbeiterkammer vorerst 180 Ersatzbetten zur Verfügung.

LINZ. Die größte Sorge im Zusammenhang mit der Cornoa-Pandemie ist eine Überlastung des Gesundheitssystems. Das Land OÖ hat deshalb 595 Betreuungsplätze im ganzen Land zur Verfügung gestellt, mit denen Krankenhäuser im Fall des Falles entlastet werden können. In Linz waren bislang keine zusätzlichen Kapazitäten vorgesehen. Um Linzer Patienten aber nicht in andere Bezirke transportieren zu müssen, hat Bürgermeister Klaus Luger in mehreren Gesprächen die Möglichkeiten solcher Betreuungs-Ersatzquartiere auch in Linz ausgelotet. Fündig geworden ist er bei der Arbeiterkammer.


180 Betreuungsplätze am Freinberg

Ab sofort stehen das Bildungshaus und Jugendgästehaus am Freinberg als Quartiere für mehr als 180 Betreuungsplätze zur Verfügung. Im Bedarfsfall können weniger betreuungsintensive Patienen aus den Krankenhäusern verlegt werden. "Damit würden entsprechende Intensiv-Kapazitäten in den Krankenanstalten in Linz frei", so Luger. Arbeiterkammer und Stadt Linz kooperieren eng. "In der Krise kommt es noch mehr auf Zusammenhalt an – darum unterstützen wir die Anstrengungen von Bürgermeister Luger besonders gerne", sagt AK-Präsident Johann Kalliauer.

Autor:

Christian Diabl aus Linz

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