"Bildung Brennt"
Studierende und Professoren protestieren gegen geplante Gesetzes-Novelle

Das Bündnis "Bildung Brennt" rief am 12. Jänner österreichweit zum Protest auf.
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  • Das Bündnis "Bildung Brennt" rief am 12. Jänner österreichweit zum Protest auf.
  • Foto: L. Homolka
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Rund 250 Studierende und Professoren gingen am 12. Jänner gegen die geplante Novelle des Universitätsgesetzes in Linz auf die Straße. Durch die Maßnahmen wird eine Verschlechterung der Studienbedingungen befürchtet.

LINZ. Als Reaktion auf die von Bildungsminister Werner Faßmann geplante Novelle des Universitätsgesetzes rief die Plattform "Bildung Brennt" am 12. Jänner österreichweit zum Protest auf. In Linz gingen rund 250 Studierende und Professoren auf die Straße. "Nicht nur die Umstrukturierung der Universitäten, sondern auch die Mindest-ECTS machen das Studieren ohne reiche Eltern beinahe unmöglich”, erklären die Verantwortlichen der Plattform ihren Ärger.

Rund 250 Studierende und Professoren gingen am 12. Jänner gegen die geplante Novelle des Universitätsgesetzes in Linz auf die Straße.
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Harte Kritik kommt auch aus Linz

Auch der Vorsitzende der Hochschüler_innenschaft (ÖH) der Kunstuniversität Linz, Gregor Selim Obermüller, geht mit dem Bildungsminister hart ins Gericht: "Es braucht endlich jemanden, der oder die unsere Lebensrealitäten kennt und versteht, das kann man von Faßmann bisher nicht behaupten."

Das Bündnis "Bildung Brennt" rief am 12. Jänner österreichweit zum Protest auf.
Rund 250 Studierende und Professoren gingen am 12. Jänner gegen die geplante Novelle des Universitätsgesetzes in Linz auf die Straße.


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