2. LIGA
Blau-Weiß Linz: "Das Ziel ist ein Platz im oberen Drittel"

Grund zu jubeln: Trainer Gerald Scheiblehner siegte mit seiner Elf zum Auftakt der zweiten Liga über Dornbirn.
  • Grund zu jubeln: Trainer Gerald Scheiblehner siegte mit seiner Elf zum Auftakt der zweiten Liga über Dornbirn.
  • Foto: Reischl
  • hochgeladen von Benjamin Reischl

Alles neu beim FC Blau Weiß Linz in der Saison 2021/2022: Auf den Meistertitel folgten ein Kaderumbruch und mit Gerald Scheiblehner ein neuer Trainer, der die 2. Liga bestens kennt.

LINZ. Ein Sieg zum Auftakt für den FC Blau Weiß Linz als erste Standortbestimmung nach dem Meistertitel in der letzten Saison. Königsblau holte am Samstag gegen Dornbirn mit 2:1 (1:0) den ersten Dreier der neuen Saison. Die StadtRundschau Linz bat Neo-Trainer Gerald Scheiblehner zum Interview.

Ein Sieg zum Auftakt, dazu eine stark veränderte Mannschaft – wie wichtig war dieser Erfolg über Dornbirn?

Scheiblehner: Die Trainingseinheiten und die Testspiele haben bei mir einen sehr positiven Eindruck hinterlassen. Insofern hat sich nach dem Auftaktsieg dieser bestätigt. Wir haben uns dies als gesamtes Team so gewünscht und daran geglaubt.

Lassen einen solche Spiele als Trainer grübeln, wenn man nicht wirklich weiß, wo man steht?
Der Umbruch war im Sommer recht groß, allerdings haben wir uns auch gut verstärkt, und jene neuen Spieler, die wir geholt haben, passen gut zu uns. Eine gewisse Anspannung war aber natürlich da.

"Froh, dass Fans wieder dabei sein dürfen"

Den Meistertitel musste man noch ohne Fans feiern, am Freitagabend war der Platz voll. Wie wirkt sich das auf eine Mannschaft aus?
Das ist jene Atmosphäre, die man sich als Spieler wünscht. Man trainiert eine ganze Woche, um am Wochenende ein echtes Highlight zu haben. Ich denke, dass es ein echtes Spektakel gewesen ist. Wir sind alle sehr froh darüber, dass die Fans nun wieder dabei sein dürfen. Der Spielverlauf hat uns zudem in die Hände gespielt.

Trotz Auftaktsieg ist zum Start selten alles perfekt, oder?
Wir müssen an den letzten 20, 30 Minuten arbeiten. In dieser Phase haben wir zu viel zugelassen. Darüber hinaus müssen wir noch an der körperlichen Verfassung arbeiten, denn einige Spieler kamen von Vereinen, die durch Corona nicht trainieren konnten. Wichtig ist, dass wir unsere erwünschten Verhaltensweisen zur Geltung bringen.


Zweijahres-Verträge als Antwort auf Abgänge

Der heurige große Umbruch hat gezeigt, dass kaum etwas fix ist. Kann man als Zweitligist überhaupt richtig planen?
Wir haben daraus gelernt. Die Spieler haben nun mindestens zweijährige Verträge. Zudem hat nun jeder die Perspektive des neuen Stadions als Ziel. Davon dürfen wir uns aber nicht ablenken lassen, denn es gilt auch heuer zu punkten. Ziel ist ein Platz im oberen Drittel.

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