TIPICO BUNDESLIGA
LASK: "Das war spielentscheidend"

Rene Renner und der LASK dominierten über weite Strecken die WSG Tirol, am Ende mussten man sich aber mit einem 3:3-Remis zufrieden geben.
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  • Rene Renner und der LASK dominierten über weite Strecken die WSG Tirol, am Ende mussten man sich aber mit einem 3:3-Remis zufrieden geben.
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  • hochgeladen von Benjamin Reischl

Ein Eigentor und zwei Elfmeter kosten dem LASK so wichtigen Heimsieg.

LINZ. Alles andere als vom Glück verfolgt ist aktuell der LASK, der im Heimspiel gegen die WSG Tirol ein bitteres 3:3 einsteckten musste - trotz zweimaliger Führung. Beherzt, frisch spielte die zuletzt oft gescholtene LASK-Elf auf, scheiterte jedoch am Ende weniger an sich selbst, als am Schiedsrichter Felix Ouschan, der mit zwei sehr stritten Elfmetern auf sich aufmerksam machte. LASK-Trainer Dominik Thalhammer konstatierte nach dem Spiel: „Es ist unglaublich, dass wir das heutige Spiel nicht gewonnen haben. Nach dem unglücklichen Rückstand haben wir uns nicht entmutigen lassen, haben das Spiel gedreht und wollten das Erfolgserlebnis erzwingen. Das hat nicht geklappt. Bei den Gründen dafür muss man eine Unterscheidung treffen: Zwischen den Dingen, die wir beeinflussen können und jenen, die wir nicht beeinflussen können. Zu ersteren zählt die Chancenverwertung. Wir hatten ausreichend Möglichkeiten, das Spiel vorzeitig zu entscheiden. Gleichzeitig muss man auch die Fehlentscheidungen ansprechen – insbesondere beim zweiten Elfmeter: Das war spielentscheidend.“ Thalhammer äußerte sich nach dem Spoiel gegenüber dem Schiedsrichter, flog nach Abpfiff sogar noch mit Gelb-Rot vom Platz.

Strittige Aktionen

Die Diskussionen rund um die heimischen Schiedsrichter flammen immer wieder aufgrund strittiger Entscheidungen auf. Zudem ist bei der EM im Sommer kein einziger ÖFB-Schiedsrichter mit von der Partie. Mit Beginn der kommenden Saison 2021/22 soll der Video-Beweis dann auch in Österreichs Stadion Einzug finden.

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