Fußballakademie
Schmiede für neue Stars in Schwarz-Weiß

Stolz auf das Trikot: Die jungen Kicker träumen von Karrieren im Profifußball und lassen sich auch beim Yoga nicht lumpen.
  • Stolz auf das Trikot: Die jungen Kicker träumen von Karrieren im Profifußball und lassen sich auch beim Yoga nicht lumpen.
  • hochgeladen von Benjamin Reischl

Fußball und Ausbildung sind kein Widerspruch. Dies ist auch in der Fußballakademie Linz Programm.

LINZ (rei). Wer glaubt, dass in der Fußballakademie nur der Ball getreten wird und durch den Sechzehner gejagt wird, liegt falsch, denn beim Besuch der StadtRundschau stand eine Yoga-Einheit am Trainingsplan. "Die Jungs würden lieber den Ball kicken, doch das ist Teil unseres Regenerationsplanes", sagt Ralf Ruttensteiner von der Fußballakademie Linz, die seit knapp zwei Jahren wieder in schwarz-weißer Hand ist, wobei grundsätzlich jeder Verein Spieler aus der Akademie verpflichten darf. "Man investiert in Bausteine für die Zukunft", so Ruttensteiner.

Dichtes Programm

Viel Zeit zum Verschnaufen bleibt den zukünftigen Hoffnungsträgern des heimischen Fußballs ohnehin nicht, denn neben fordernden Trainingseinheiten muss auch noch gelernt werden. "Es ist intensiv, nichtsdestotrotz sorgen wir für ansprechende Rahmenbedingungen, die Schule und Ausbildung vereinbaren lassen", sagt Ruttensteiner, der weiter ausführt: "Mit dem BORG Linz und der HAK Linz haben wir Kooperationen, die den Spielern entgegenkommen und den dualen Weg zwischen Berufsausbildung und Leistungssport ermöglichen sollen. Darüber hinaus gibt es Lernhilfen, denn nur ein klarer Kopf lässt sportliche Leistung abrufen."
Das, was in der Akademie passiert, steht im Zeichen höchster Professionalität. "Jedes der drei Teams in der Akademie hat einen hauptberuflichen Trainer. Dazu kommen ein Co-Trainer sowie ein Torwarttrainer. Darüber hinaus setzen wir bereits im Nachwuchsbereich auf einen Videoanalysten. Eine medizinische Abteilung ist heutzutage ebenso unumgänglich", sagt Ruttensteiner.

Bindung an den LASK

"Der Traum von einem Trainingszentrum besteht bei allen, denn oftmals sind für die Fußballer weite Distanzen zu bewältigen", erklärt der Experte, der betont: "Wir holen aus den vorhandenen Bedingungen das Optimum heraus."
Wichtig für die Akademie seien die OÖ Juniors in der 2. Liga, um den Nachwuchskickern eine professionelle Perspektive zu ermöglichen. "Die durchgängige Schiene vom Nachwuchs- in den Profisport ist zu erkennen", so Ruttensteiner, der sagt: "Es entsteht etwas Tolles, aber Nachwuchsarbeit braucht Zeit. Die Jungs sind stolz, das LASK-Wappen auf der Brust zu haben." Mehr Infos unter#+fussballakademie-linz.at

Autor:

Benjamin Reischl aus Urfahr-Umgebung

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