"Alle Unternehmer sind J.R. Ewings"

Der scheidende Industriellenvereinigung-Präsident Klaus Pöttinger biss im Kreise der Chefredakteure der oö. Medien bei einer Abschiedsfeier der Industrie symbolisch den rauchenden Schlot ab.
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  • Der scheidende Industriellenvereinigung-Präsident Klaus Pöttinger biss im Kreise der Chefredakteure der oö. Medien bei einer Abschiedsfeier der Industrie symbolisch den rauchenden Schlot ab.
  • Foto: IV OÖ/Eric Krügl
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BezirksRundschau: Ist Österreich und speziell Oberösterreich ein Industriestandort mit Zukunft?
Pöttinger:
Mit Fragezeichen. Ich bin sehr stolz, dass ich die Industrie neun Jahre lang habe vertreten dürfen. Wir als oberösterreichische Industrie spielen ja in der Weltliga mit. So wie unsere Skisportler müssen wir uns mit allen in der Welt messen. Und da sehen wir schon, dass wir als Standort innerhalb Europas, innerhalb Österreichs, die anerkannt höchsten Löhne zahlen. Wesentlich höhere Löhne als die Asiaten und die Amerikaner. Und die Amerikaner haben auch noch den Vorteil der sehr günstigen Energie. Also wir sehen uns in einer schwieriger werdenden Lage, das ist untermauert durch die entsprechenden Wettbewerbs- und Standort-Vergleiche, in denen wir Zug um Zug Plätze in den letzten Jahren verloren haben.

Was muss getan werden, um den Standort Oberösterreich wettbewerbsfähig zu halten?

Da gibt es die drei "W": die Wettbewerbsfähigkeit schafft die Basis für die Wertschöpfung und die Wertschöpfung ist die Basis für den Wohlstand. Und diese drei "W" sind eingerahmt von den zwei "F", von der Freiheit wirtschaftlich agieren zu können und vom Frieden, den wir natürlich auch haben wollen. Und das was wir dringend brauchen in Österreich, ist mehr netto für weniger brutto. Das heißt eine Entlastung des Faktors Arbeit. Gerade in Oberösterreich haben wir eine Möglichkeit, die wir selbst in der Hand haben. 2008 wurden die Beiträge zur Gebietskrankenkasse erhöht, jetzt ist die Sanierung der Gebietskrankenkasse in Oberösterreich abgeschlossen, es sammeln sich Reserven, 360 Millionen Euro, an. Warum sollen wir die 0,15 Prozent, die sowohl den Arbeitnehmern als auch den Arbeitgebern zu Gute kommen würden, nicht wieder zurücknehmen. Dann würde jedem Oberösterreicher mehr netto in der Hand verbleiben, das würde den Wirtschaftskreislauf beleben, auch wenn es nicht viel wäre. Wir glauben fest daran, dass wir den Faktor Arbeit entlasten müssen. Wo sonst gibt es eine Möglichkeit, dass wir vier Prozent mehr BIP und 4,5 Prozent mehr Steuern und vier Prozent mehr Arbeit bekommen – das schaffen wir durch eine Entlastung des Faktors Arbeit. Mehr netto aber Entlastung. Wir haben zum Teil in Oberösterreich höhere Löhne als in Deutschland – und das etwa als Automobilzulieferer in Deutschland. Was spricht denn dann noch für Österreich? Wir haben tolle Arbeitslosenzahlen, zum Glück, aber dennoch dürfen wir diesen Abstieg unserer Wettbewerbsfähigkeit nicht hinnehmen.

Abgesehen von der finanziellen Entlastung - was können wir gegen den VErfall der Wettbewerbsfähigkeit tun?
Langfristig geht es um die Bildung: Oberösterreich hat ja nur zwei Vorzüge: Das eine sind unsere Berge und die Lage hier mitten in Europa. Das andere ist der Fleiß der Bevölkerung. Wir können zu unserem Wohlstand nur durch unserer Hände Arbeit und durch unseren Schweiß auf der Stirn der denkenden Menschen, der Leistungsträger entwickeln. Damit sind wir bei der Anforderung, besser ausgebildete Mitarbeiter zu haben, um gegenüber Asien oder Amerika zu bestehen. Die Pisa-Ergebnisse zeigen aber, dass wir in den letzten zehn Jahren nicht besser sondern schlechter geworden sind.

Es liegt ja nicht nur an der Bildung alleine sondern auch an der Erziehung im Elternhaus.

Unser geistiger Zustand, unsere Haltung zur Wirtschaft ist ja zwiespältig. Das Wirtschaftswissen, das in den Schulen vermittelt wird, ist vernichtend niedrig. Und damit werden die natürlichen Zusammenhänge nicht verstanden, die die Basis unseres Wohlstands sind. Fast kein Oberösterreicher weiß, dass für einen Industriearbeitsplatz 300.000 Euro Kapital notwendig sind. Und wenn man überlegt, was eine Vermögenssteuer, die genau dieses Kapital besteuert, bewirkt – aber das zu erklären ist schon zu lange und komplex, denn das Verständnis der Zusammenhänge ist an den Stammtischen zu gering. Und damit können Ideologien oder einfache Polemiken die Bevölkerung in die Irre führen.

Welche Forderungen ergeben sich aus dieser Erkenntnis an die Politik?

Wir als IV fordern eine Verwaltungsreform, die gerade jene Strukturen einbezieht, die wir von Maria Theresia geerbt haben: die Schulorganisation – kein Land braucht zwei Euro für die Schule und nur ein Euro kommt bei den Schülern an. Dazu Reformen in der Spitalsorganisation und in den Gemeindestrukturen. All diese Organisationen haben wir von Maria Theresia übernommen und über 200 Jahre im Wesentlichen unverändert gelassen. Warum sollen nicht - wie in den Industriebetrieben, wo sich die Mitarbeiter ja mit ihren Vorschlägen einbringen und die besten Ideen haben - Beamte und Vertragsbedienstete Vorschläge machen, warum dürfen sie das nicht? Ich treffe immer wieder auf welche, die gute Ideen haben und die nicht in ihrer Organisation einbringen können, es müsste sogar eine Vorschlagspflicht für jeden Beamten geben.
Und auf der Bildungsseite: Das Leben in der Schule findet in einer Art Parallelwelt zur Gesellschaft statt, es gibt keinen Austausch von Lehrern zwischen Schule und normaler Wirtschaft. Und ich bin immer noch entsetzt, dass meine Tochter lernen musste, dass die wirtschaftlichen Grundlagen des Mühlviertels Kartoffeln und Textil sind. Und das steht immer noch drinnen in den Büchern. Und sie musste noch lernen, vor fünf Jahren, dass der größte Stromverbraucher Oberösterreichs die Aluminiumhütte Ranshofen ist, die vor ihrer Geburt geschlossen wurde. Diesen Wahnsinn müssen die Kinder lernen und kriegen dann von ihren Eltern widergespiegelt: Ich weiß, Du musst es sagen, auch wenn es falsch ist. Damit sehen wir: Die Schule muss aus der Parallelwelt heraus geholt werden. Ein australischer Forscher, der 3000 Bildungsstudien verglichen hat, hat herausgefunden: Das einzig Relevante in der Bildung ist das Verhalten des Lehrers. Schule passiert zwischen Schüler und Lehrer und allenfalls im Dreieck mit den Eltern. Es geht nicht um die Lehrerpersönlichkeit, nicht um die Klassengröße, nicht um die Form oder die Beschriftung, sondern darum, mit welchem Verhalten tritt der Lehrer der Schülerin, dem Schüler gegenüber. Und um diesen Kontakt müsste die ganze Organisation aufgebaut sein. Aber genau das Gegenteil ist der Fall. Wir sind doch zu feig, einen unfähigen Lehrer, der aus welchen Gründen auch immer den falschen Beruf gewählt hat, aus der Schule herauszunehmen. Weil wir zu feig sind, ihm zu sagen, dass das nicht seine Berufung ist, lassen wir das die Kinder austragen. Aber in der Schule müsste doch der Direktor Verantwortung übernehmen können für die Leistung seiner Lehrer und muss sagen können: Herr XY, Sie haben nicht den richtigen Beruf. Es geht immer um das Feedback, um Verhalten zu ändern. Kein Mensch macht absichtlich etwas falsch, aber jeder braucht Rückmeldung. Solange wir das im Bildungssystem nicht haben, wird sich höchstens das Namensschild an der Schule ändern. Und bei den Universitäten sehen wir, dass sie gerade am Weg sind, sich aus dem Kontakt mit der Wirtschaft zurückzuziehen.

Auch in Oberösterreich?

Auch in Oberösterreich. Denn die Bestellung des Unirates, von dem nur zwei Personen Kontakt mit der Wirtschaft haben, heißt: Ein Sektor, der für die Führungskräfte der Zukunft Verantwortung übernehmen soll, begibt sich zurück in den Elfenbeinturm. Und es ist in diesem Zusammenhang ja direkt einleuchtend, dass 68 Prozent der Absolventen in den öffentlichen Dienst gehen wollen.

Aber hier zeigt sich ja ein gesamtgesellschaftliches Problem, dass sich immer mehr junge Menschen auch nicht zutrauen, Verantwortung zu übernehmen oder es nicht wollen. Leistung hat nicht mehr den Stellenwert, Freizeit ist wichtiger.
Ist es nicht logisch, wenn ich 15 Jahre Ausbildung in einem System genossen habe, das sich äußerst skeptisch zu Leistung äußert? Das ohne Rückkoppelung auskommt, da kann ja keine Freude an der Leistung aufkommen. Was mir in den neun Jahren als IV-Präsident immer klarer geworden ist: Wir haben Probleme mit dem Wirtschaftswissen, mit dem Finanzwissen, wir haben eine hohe Ausbildungsabbrecher-Quote, wir haben sauschlechte Pisa-Ergebnisse, wir haben keine Berufsausbildung, wir haben extrem hohe Kosten in der Verwaltung, wir haben eine heranwachsende Generation, die durch die Schule keine Freude an der Leistung transportiert bekommt. Das sind alles Symptome rund um das System Schule und wir arbeiten alle rund um die Uhr an der Systemkur: Talenteförderung, Berufsbildungsmessen, Betreiben einer Volkswirtschaftlichen Gesellschaft, wir schauen, wie wir die Ausbildungsabbrecher über das AMS wieder in den Arbeitsmarkt integrieren. Und wann kommt jemand auf die Idee, in den Kern zu gehen? Wir machen ununterbrochen Symptomtherapie rund um das System Bildung.

Bei diesem Befund müsste man als Unternehmer ja verzweifeln ...

Ja, aber dann kommen die Leute in die Betriebe und sind nach wenigen Jahren mit Feuer und Leidenschaft bei der Sache. Wenn ich meine Lehrlinge ansehe, wenn ich sehe, wie bei den Berufsweltmeisterschaften die Oberösterreicher brillieren, dann verstehe ich nicht, warum wir nicht auch im Bildungssystem brillieren können. Sind doch die gleichen Leute. Aber international sind wir mit unseren Lehrlingen wettbewerbsfähiger als mit unseren Schulabsolventen.

Von denen es laut Wirtschaft noch dazu zu viele gibt ...

... die alle Politologie studieren. Aber es dreht sich alles um das System Bildung. Die wissen gar nicht welche Berufe es gibt, sie verstehen die Wirtschaft nicht, sie folgen jeder polemischen Argumentation, weil sie die Zusammenhänge gar nicht verstehen, trauen sich gar nicht in die Wirtschaft, weil das Wirtschaftsbild der Schule ja von Dallas geprägt ist. Alle Unternehmer sind J.R. Ewings, die nix anderes im Sinn haben, als den Geschäftspartner übers Ohr zu hauen. Und die praktischen Beispiele in ihrem Umfeld werden ausgeblendet.

Das heißt die Wirtschaft müsste sich auch mehr in den Schulen einbringen?

Nein, wir als Wirtschaft zahlen jede Menge an Steuern. Es ist die Verantwortung des öffentlichen Sektors und er soll seiner Verantwortung gerecht werden. Was sollen wir noch alles machen? Wir verlangen vom öffentlichen Sektor eine adäquate Gegenleistung für unsere Steuern. Und deshalb werde ich auch bis zu meinem letzten Tag nicht müde, die Veränderungsbereitschaft des öffentlichen Sektors einzufordern.

Warum war der Standort Oberösterreich trotz der von ihnen dargestellten Fehlentwicklungen bis jetzt so erfolgreich?
Das sind der Fleiß und die Leidenschaft unserer Beschäftigten. Und dieses gute betriebliche Zusammenwirken zwischen den Unternehmern und den Arbeitnehmern. Die kooperative Grundeinstellung, das ist der oberösterreichische Geist, mit dem wir auch Berge versetzen können. In einem kooperativen Umfeld braucht es ein Geben und Nehmen. Dann kommen beide an ihr Ziel. In der Krise 2009 haben die Unternehmen auf etwas verzichtet, um die Mitarbeiter zu halten. Und die Mitarbeiter haben mit Bildungskarenz und ähnlichem ihren Teil beigetragen, das ist Kooperation, das ist unsere Stärke. Aber die momentane Radikalisierung ist eine natürliche Folge, wenn die Ansprüche der Mitarbeiter und Gewerkschaften an die Unternehmer nicht mehr erfüllbar sind. Wir als Unternehmen stehen im internationalen Wettbewerb und unsere Kunden in Mexico kaufen uns kein Produkt ab, weil wir sympathisch sind. Was Oberösterreich neben Fleiß, Leidenschaft und dem Kooperationsgeist noch hat, sind Wald, Berge und Wasser. Also Wasserkraft und Holz. Dazu noch diese Ingenieurstradition und Problemlösungskompetenz, viel Hausverstand, Kreativität und ein natürliches Projektmanagement. 80 Prozent der Mitarbeiter in Industrieunternehmen sind in der Lage ein Feuerwehrfest zu organisieren. Bei Betrieben in Tschechien, in der Slowakei, in Ungarn nicht. Bei uns ist das selbstverständlich, das können die Tschechen, die Ungarn und Slowaken nicht. Zur Ausbildung eines Organisationstalents braucht es eine Generation. Und für diese Generation haben wir den Vorteil, dass wir mit Problemen umgehen können, dass wir Hausverstand und Ingenieurswissen haben und dass wir eben in großer Breite organisieren können. Aber wir verlieren zu viele dieser Leistungsträger, die ins Ausland abwandern. Bleibe ich in Österreich mit 53 Prozent Spitzensteuersatz und Vermögenssteuer im Anmarsch plus 20 Prozent Mehrwertsteuer oder gehe ich in die Schweiz mit 15 Prozent Einkommenssteuer und sieben Prozent Mehrwertsteuer. Viele Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher verstehen nicht, wo der Wohlstand herkommt. Der ist einfach da, wir haben ihn uns erarbeitet. Aber dass wir das permanent erneuern müssen, das Verständnis ist nicht da.

Diese Erneuerung des Wohlstandes fällt in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wie jetzt umso schwerer ...
Unsere Erwartungshaltung ist keine große Steigerung, ein Aufschwung, der auf sich warten lässt. Wer glaubt, die nächste Flut hebt alle Schiffe und dann geht’s uns wieder gut: Ein Zustand wie vor 2008 wird lange nicht mehr wiederkommen. Bis wir die Staatsfinanzen nicht auf 60 Prozent Verschuldungsgrad herunten haben, wird kein Frieden einkehren. Da sind wir noch weit weg, zehn Jahre. Wir sind gerade erst dabei, die Verschuldung zu stabilisieren. Und wenn die Asfinag- und ÖBB-Schulden eingerechnet werden, sind wir auf 80 Prozent Verschuldungsgrad, dann brauchen wir 20 Jahre. Die Schweden haben es geschafft. Die Frage ist: Wie tief muss die Krise in Österreich sein, damit die überfälligen und von allen anerkannten Reformen gemacht werden. Die Bevölkerung ist so geduldig im Steuerzahlen. Österreich fällt ja international auf, weil wir sehr hohe Steuersätze und eine sehr hohe Steuermoral haben. Die Frau Fekter kann sich jeden Tag bedanken, tut sie auch. Österreich ist ein Paradoxon im internationalen Vergleich. Aber es muss wahrscheinlich noch eine Krise kommen, damit wir Gemeinden, Schulen Verwaltung wirklich angehen.

Angesichts dieses Bildes von unserem Land - wie fällt Ihre persönliche Bilanz als Präsident der Industriellenvereinigung Oberösterreich aus?

Meine persönliche Niederlage: Vor neun Jahren hätte ich mir gedacht, dass wir etwas, was jedem nur Vorteile bringt, auch tatsächlich in den öffentlichen Sektor hineintragen können: Nämlich dass alle Vorschläge machen dürfen. Die Organisation gewinnt, der Mitarbeiter gewinnt, der Staatshaushalt gewinnt. Das ist mir in neun Jahren nicht geglückt. Ich muss mit Enttäuschung zur Kenntnis nehmen, dass ich mit viel Engagement angetreten bin, aber dass die Verschlechterung der Standortqualität nicht aufzuhalten war. Vor neun Jahren hatte Oberösterreich eine Milliarde am Konto, Vollbeschäftigung und in den neun Jahren muss ich zu meiner Schande gestehen, sind wir in der Standortqualität nur nach unten gegangen. Ein Erfolg war, dass wir die Krise so gut bewältigt haben, das haben wir wirklich gut gemacht - aber es ist die Frage, ob ich dazu etwas beitragen konnte. Das Industriebewusstsein ist gestiegen. Auch wenn wieder "27 Prozent" als Antwort rauskommen würde, wenn ich fragen würde, wie viel Prozent Gewinn ein Betrieb von seinem Umsatz macht. Viele glauben das tatsächlich, dass dem Bäcker 27 Euro Gewinn bleiben, wenn er 100 Euro Umsatz macht. In Wirklichkeit sind es 3 bis 3,5 Prozent. Es wird also um den Faktor 10 überschätzt. Also meine Bilanz ist durchwachsen – außer einer Gemeindediskussion ist nicht viel geglückt, keine durchgreifende Bildungsdiskussion, kein Vorschlagswesen bei den Beamten obwohl ich einige Anstöße gemacht habe. Ich habe aber gewettet, dass ich Ehrenbürger einer zusammengelegten Gemeinde werde. Und aus der Bevölkerung habe ich für die Forderung nach Gemeindezusammenlegungen viel Zuspruch erfahren.

Der scheidende Industriellenvereinigung-Präsident Klaus Pöttinger biss im Kreise der Chefredakteure der oö. Medien bei einer Abschiedsfeier der Industrie symbolisch den rauchenden Schlot ab.
Klaus Pöttinger tritt nach neun Jahren als oö Industriellenvereinigungs-Präsidenten nicht mehr zur Wahl an - als Nachfolger wurde Axel Greiner vorgeschlagen. Er ist Vorsitzender des Familiengesellschafterrates der Greiner Gruppe.

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