TopRein
"Auftragslage ab Juli wieder wie vorher"

Geschäftsführer Christian Mastny vom Familienunternehmen TopRein.
  • Geschäftsführer Christian Mastny vom Familienunternehmen TopRein.
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Auch das Linzer Unternehmen TopRein spürt die Auswirkungen der Krise, die Reinigungsbranche dürfte aber weniger stark betroffen sein, als andere.

LINZ. Wirtschaftlich hat die Corona-Krise bislang vor kaum einer Branche halt gemacht. Auch das Linzer Gebäudereinigungs-Unternehmen TopRein hat einige Aufträge stilllegen müssen. Der Familienbetrieb beschäftigt nach eigenen Angaben jahresdurchschnittlich 400 Mitarbeiter und betreut mehr als 2.500 Kunden. Gerade bei den Daueraufträgen seien viele bis jetzt stillgelegt, berichtet Geschäftsführer Christian Mastny gegenüber der StadtRundschau. Der Grund liegt auf der Hand: Wo die Mitarbeiter im Homeoffice sitzen, wird weniger oft gereinigt. In diesem Bereich musste TopRein auch Mitarbeiter in Kurzarbeit schicken. Diese werden nun sukzessive wieder aus der Kurzarbeit geholt. Massiv nachgefragt wurden in den Wochen des Lockdown und darüber hinaus hygienische Dienstleistungen, Desinfektions- und Sonderreinigungen. "Unsere Branche hat keinen Grund zum Jammern", sagt Mastny auch deshalb.


Optimistischer Blick in die Zukunft

Eine normale Schutzausrüstung für Mitarbeiter war auch vor der Krise schon üblich. Dort wo Kunden auftauchen, wird mit Mund-Nasen-Schutz gereinigt. Viele Aufträge würde jedoch ohnehin zu Randzeiten erledigt, wo in den Büros nur wenig los ist. Für die Zukunft ist Mastny durchaus optimistisch: "Unsere Auftragslage dürfte spätestens ab Juli wieder so sein wie vorher."

Autor:

Christian Diabl aus Linz

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