Dynatrace
Bürohaus mit Schwung

Die geschwungene Bauform des Dynatrace-Headquarters ermöglicht den künftig 500 Mitarbeitern Begegnung und damit ein Mehr an Kommunikation.
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  • Die geschwungene Bauform des Dynatrace-Headquarters ermöglicht den künftig 500 Mitarbeitern Begegnung und damit ein Mehr an Kommunikation.
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  • hochgeladen von Andreas Baumgartner

Im neuen Dynatrace-Headquarter trifft markante Architektur auf innovative Arbeitsplatzgestaltung.

LINZ. Schon von Weitem grüßt der "Bumerang" all jene, die über Vöestbrücke und Stadtautobahn nach Linz einpendeln. Im Herbst wird der Glasbau im Hafenviertel zur neuen Heimat des Software-Unternehmens Dynatrace. Der global tätige Konzern eröffnet in Linz sein neues Entwicklungs-Headquarter.
Errichtet wird der Bau von der Neunteufel GmbH, die das siebenstöckige Gebäude nach der Fertigstellung langfristig an Dynatrace vermietet.

Begrenzter Lagerplatz

Abgewickelt wird das Großbauvorhaben von einer Arbeitsgemeinschaft der Unternehmen Dywidag und Porr. Für den technischen Geschäftsführer Stefan Buchberger liegt die besondere Herausforderung in der Enge der Baustelle. Gleich nebenan wird an den Bypassbrücken der Vöestbrücke gearbeitet. Da der Lagerplatz begrenzt ist, werden Bauelemente "just in time" angeliefert. Dennoch liegt der Bau voll im Zeitplan – die komplett verglaste Fassade ist bereits fertig. Die Außenanlagen, die Asphaltflächen sowie das Gründach werden noch errichtet. Mittlerweile werkeln die Professionisten auch fleißig im Innenbereich.

Mitarbeiter planten mit

Damit die Angestellten von Dynatrace künftig optimale Arbeitsbedingungen vorfinden, haben die Mitarbeiter die Innenausstattung mit konzipiert. Gemeinsam mit Architekt Gerhard Abel von Planet architects ist ein vertikaler Campus entstanden. "Um produktiv zu sein, müssen Konzentration und Interaktion perfekt ineinandergreifen", sagt Abel.

Hier treffen in allen Stockwerken fixe Arbeitsplätze auf offene Kommunikationszonen, wie etwa ein Working-Café. Der Neubau ist als heller, nach oben offener Luftraum gestaltet. Um die Begegnung zu erleichtern, wurde die klassische L-Form zum runden Bumerang aufgeblasen. Mit der Tischlerei Kirchberger hat Dynatrace einen Linzer Professionisten gefunden, der die speziellen Anforderungen an das Interieur punktgenau zur Umsetzung bringen konnte.

Die geschwungene Bauform des Dynatrace-Headquarters ermöglicht den künftig 500 Mitarbeitern Begegnung und damit ein Mehr an Kommunikation.
Das fertige Gebäude am Fünfundzwanziger Turm in einem VR-Rendering.

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