Dynatrace
Jetzt kritische IT-Dienste stärken

In Corona-Zeiten müssen kritische IT-Services reibungslos funktionieren – das IT-Unternehmen Dynatrace hilft.
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  • Foto: Sengstbratl/Dynatrace
  • hochgeladen von Andreas Baumgartner

LINZ. Ein imposanter Glasbau entstand in den letzten Monaten gleich neben der Autobahnbaustelle bei der Voestbrücke. Das "Bumerang" genannte Bürogebäude hätte in der Vorwoche offiziell eröffnet werden sollen. Wegen der Corona-Krise verschob das Software-Unternehmen Dynatrace den Termin auf unbestimmte Zeit. 

"Großes Anliegen, zu helfen"

Rund 500 Mitarbeiter entwickeln vor Ort eine Software, die Performance-Probleme von Onlinediensten selbstständig erkennt und behebt. "Wir müssen genau jetzt kritische IT-Dienste stärken. Dynatrace kann genau das. Deshalb ist es uns ein großes Anliegen, zu helfen", erklärt Gründer und CTO Bernd Greifeneder. Dynatrace stellt daher die Funktion "Real User Monitoring" bis 19. September gratis zur Verfügung. Darüber hinaus können Neukunden eine erweiterte Gratis-Version bis zum 19. Mai testen.

In Corona-Zeiten müssen kritische IT-Services reibungslos funktionieren – das IT-Unternehmen Dynatrace hilft.
Dynatrace-Gründer Bernd Greifeneder

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