JKU widmet sich Rechtsfragen zur Digitalisierung

Michael Mayrhofer, Meinhard Lukas, Michael Strugl, Günter Rübig und Georg Kofler bei der Pressekonferenz.
  • Michael Mayrhofer, Meinhard Lukas, Michael Strugl, Günter Rübig und Georg Kofler bei der Pressekonferenz.
  • Foto: JKU/Hroß
  • hochgeladen von Stefan Paul Miejski

LINZ (red). Die Digitalisierung schreitet unhaltsam voran. Dabei kommt auch dem Recht eine große Bedeutung zu. Am Linz Institute of Technologie (LIT) werden dafür im ahmen des Lab for Digital Transformation and Law auch die rechtlichen Veränderungen und Erfordernisse der Digitalisierung beleuchtet. „Die fortschreitende Digitalisierung und die Entwicklung neuer Technologien liefern die Basis für neue Geschäftsmodelle, Beschäftigung und Möglichkeiten", sagt Landeshauptmann Thomas Stelzer. „Die digitale Transformation erfasst alle Bereiche der Gesellschaft. Teile des Öffentlichen Rechts stehen vor einem gewaltigen Umbruch und vor großen Herausforderungen – Datenschutz und Datensouveränität, Genehmigung und Kontrolle von modernen Betriebsanlagen und Digitalisierung der Verwaltung sind nur einige Schlagwörter“, sagt Michael Mayrhofer von der Abteilung für Technikrecht an der Johannes Kepler Universität (JKU), der sich gemeinsam mit anderen Forschern der JKU aus dem Steuerrecht und dem Zivilrecht mit den rechtlichen Folgen beschäftigt.

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