Mehr Bewusstsein für Forschung

"Kinder können testen, ob Gummibärchen tauchen können oder Roboter Gefühle haben," sagt JKU-Vizerektorin Gabriele Kotsis.
  • "Kinder können testen, ob Gummibärchen tauchen können oder Roboter Gefühle haben," sagt JKU-Vizerektorin Gabriele Kotsis.
  • Foto: Malgorzata Kistryn/Fotolia
  • hochgeladen von Marlene Mülleder

Am kommenden Freitag öffnen im Rahmen der "Langen Nacht der Forschung" namhafte Institutionen und Unternehmen österreichweit ihre Tore und geben dem interessierten Publikum spannende Einblicke in die vielfältige Welt der Forschung: "Die Lange Nacht der Forschung ist eine einmalige Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen der Forschungsabteilungen unserer heimischen Institutionen und Unternehmen zu werfen," so Forschungs-Landesrätin Doris Hummer.

In Oberösterreich zeigen in zehn Regionen über 100 Aussteller mit 450 Forschungsstationen Spitzenleistungen aus Wissenschaft und Forschung. Das Spektrum der Aussteller reicht von Hochschulen bzw. Fachhochschulen über Forschungsinstitutionen bis hin zu einer Vielzahl innovativer Unternehmen in den Regionen Linz, Wels, Steyr, Ennstal, Hagenberg, Braunau, Ried, Grieskirchen, Gmunden und Vöcklabruck. "DIe 'Lange Nacht der Forschung' schafft Bewusstsein für Forschung und Technologie," zeigt sich Joachim-Haindl Grutsch, Geschäftsführer der Industriellenvereinigung OÖ, überzeugt.

Bei der letzten "Langen Nacht der Forschung" im Jahr 2012 haben oberösterreichweit über 27.000 Personen die Forschungseinrichtungen besucht, für 2014 werden 30.000 Besucher erwartet, die sich auf eine spannende Reise in die Welt der Forschung freuen dürfen: "Bei der 'Langen Nacht der Forschung' geht es um aktive Beteiligung," betont Gabriele Kotsis, Vizerektorin Forschung JKU.

http://www.langenachtderforschung.at

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