Neuer JKU-Universitätsrat nahm Arbeit auf

Foto (v.l.): Kornelia Waitz-Ramsauer, Markus Hengstschläger, Sabine Urnik, stellvertretender Vorsitzender Michael Tissot, Vorsitzender Heinrich Schaller, Katharina Lehmayer, Elisabeth Engelbrechtsmüller-Strauß, Julius Stieber und Gerhard Roiss
  • Foto (v.l.): Kornelia Waitz-Ramsauer, Markus Hengstschläger, Sabine Urnik, stellvertretender Vorsitzender Michael Tissot, Vorsitzender Heinrich Schaller, Katharina Lehmayer, Elisabeth Engelbrechtsmüller-Strauß, Julius Stieber und Gerhard Roiss
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  • hochgeladen von Stefan Paul Miejski

Der neu zusammengesetzte JKU-Universitätsrat hat sich am Montag konstituiert und damit offiziell seine Arbeit aufgenommen. Vier der Mitglieder wurden von der Bundesregierung entsandt, vier hat der Senat der Johannes Kepler Universität gewählt. Heinrich Schaller, Generaldirektor der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich, wurde von diesen acht Mitgliedern nominiert und wieder zum Vorsitzenden des Gremiums gewählt. Neben Schaller sind Markus Hengstschläger, Vorstand des Instituts für Medizinische Genetik der Medizinischen Universität Wien, die Präsidentin des Oberlandesgerichts Linz Katharina Lehmayer, und der Linzer Kulturdirektor Dr. Julius Stieber weiterhin im Unirat vertreten.

Neu dazugekommen sind Elisabeth Engelbrechtsmüller-Strauß, Geschäftsführerin des Welser Technologiekonzerns Fronius, Gerhard Roiss, Aufsichtsratsvorsitzender des Energieversorgers Verbund, Steuerberater Michael Tissot, stellvertretender Vorsitzender,
Sabine Urnik, Vizedekanin der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg
Rechtsanwältin und Steuerberaterin Kornelia Waitz-Ramsauer. „Das Vertrauen ehrt mich, ich werde meine Aufgabe auch in Zukunft gewissenhaft und zum Wohl der Johannes Kepler Universität erfüllen“, so Heinrich Schaller über seine Wiederwahl als Vorsitzender des Unirates. „Die Zusammensetzung des Gremiums spiegelt die Vielfalt der JKU eindrucksvoll wider“, sagt Rektor Meinhard Lukas. „Die Mitglieder sind Garanten für eine umfassende und nachhaltige Weiterentwicklung unserer Universität.“

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