15.11.2016, 09:49 Uhr

Architekturwettbewerb: "Wohnen beim See, Linz-Pichling"

(Foto: Giwog)
Der Süden von Linz steht im Mittelpunkt städtebaulicher Entwicklungen. Für ein rd. 108.000 m2 großes Areal nördlich des Pichlinger Sees wurde von den Bauträgern GIWOG, WAG und Neue Heimat OÖ ein Architektenwettbewerb durchgeführt, um die städtebaulichen Grundlagen für die künftige Bebauung zu erarbeiten. In den nächsten 10 Jahren sollen dort, voraussichtlich beginnend ab 2018, ca. 700 qualitativ hochwertige und leistbare Wohnungen errichtet werden.

Das Areal zeichnet sich sowohl durch die Nähe zu zahlreichen Sport- und Freizeitangeboten, als auch eine hervorragende Anbindung an das Linzer Zentrum mit öffentlichem Verkehr aus. Der Pichlinger See ist fußläufig in wenigen Minuten erreichbar, die Linzer Drehscheibe (LDZ, Hauptbahnhof, Straßenbahnen) wird während der Hauptverkehrszeit im 30-Minutentakt in 9 bis 11 Minuten erreicht! Kurz gesagt: Das neue „Wohnen beim See“ bietet einen hohen Freizeitwert bei gleichzeitiger Zentrumsnähe.

An dem offenen städtebaulichen Wettbewerb, der in Abstimmung mit der Architektenkammer durchgeführt wurde, nahmen 24 Architekturbüros teil. Einen besonderen Schwerpunkt für die Beurteilung durch die Fach- und Sachjuroren bildete die Frage der Aufschließung innerhalb des Areals. Zudem bildete die sensible Reaktion auf die bereits bestehende umliegende Bebauung ein ebenso wesentliches Auswahlkriterium, wie die Sicherstellung eines optimalen Lärmschutzes gegenüber der nahe gelegenen Westbahnstrecke.

Die Jury kam am 27. Oktober 2016 einstimmig zum Schluss, dass das Projekt des Teams Franz Kneidinger aus Linz die Aufgabenstellung am kreativsten gelöst und gleichzeitig die besten Voraussetzungen für eine Realisierung erfüllt hat.
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