08.10.2014, 15:52 Uhr

Rosenbauer unterstützt das Rote Kreuz

V.l.n.r.: Dr. Dieter Siegel, Vorstandsvorsitzender Rosenbauer International AG Paul Reinthaler, Bezirksrettungskommandant Linz-Land Dr. Rudolf Doleschal, Bezirksstellenleiter Rotes Kreuz Linz-Land Markus Wieshofer, Geschäftsführer Rosenbauer Österreich

Leonding: Schwere Verkehrsunfälle, Massenkarambolagen, Brandgeschehen, Gefahrengutunfälle, Explosionen, Suche nach abgängigen Personen – alles Einsätze, bei denen das Rote Kreuz neben den Rettungs- und Notarztfahrzeugen auch speziell ausgebildete Führungskräfte entsendet. Am 06. Oktober 2014 übergab Dr. Dieter Siegel, Vorstandsvorsitzender der Rosenbauer International AG, ein Rot Kreuz Fahrzeug, dessen speziellen Innenausbau das Unternehmen übernommen hat.

Besondere Ereignisse erfordern besondere Maßnahmen

„Bei uns im Roten Kreuz Linz-Land ist rund um die Uhr ein Einsatzoffizier abrufbar“, erklärt Dr. Rudolf Doleschal, Bezirksstellenleiter des Roten Kreuzes. „Die Kollegen übernehmen diese Bereitschaftsdienste freiwillig und von zu Hause aus, waren aber für den Weg zum Einsatzort bisher auf ihre privaten Fahrzeuge angewiesen. Jetzt können wir ihnen ein Einsatzfahrzeug zur Verfügung stellen, in dem auch führungstechnische Mittel, wie Checklisten, Kennzeichnungen und Kommunikationsausstattungen gesichert mitgeführt werden.“ so Doleschal weiter. Paul Reinthaler, Rotkreuzkommandant des Bezirkes ergänzt: „Die Bewältigung größerer Schadensereignisse wird optimiert, wenn ausgebildete Führungskräfte rasch, sicher und mit gutem Equipment den Einsatzort erreichen.“

Kompetente Partner - fruchtbringende Zusammenarbeit

„Nicht nur für die Feuerwehren ist Rosenbauer ein langfristiger Partner, auch für Rettungsorganisationen liefern wir Aufbauten und Ausrüstung, wie beispielsweise unseren Kurzstiefel, der speziell für die Bedürfnisse der Rettung entwickelt wurde,“ freut sich Dieter Siegel über die Zusammenarbeit.


Rund 41.000 Einsätze bewältigt das Rote Kreuz in Linz-Land durch seine 680 Sanitäterinnen und Sanitäter mit 18 Rettungsfahrzeugen jährlich. Im Jahresschnitt ist dabei etwa einmal pro Woche der Einsatz eines Führungsoffiziers erforderlich.
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