01.06.2017, 14:18 Uhr

splace – das digitale Magazin der Kunstuniversität Linz präsentierte seine dritte Ausgabe

Fotocredits: Jürgen Grünwald
Gestern, am 31.5. wurde um 18 Uhr am Standort Hauptplatz mit zahlreichen Gästen die neue Ausgabe von splace, dem digitalen Magazin der Kunstuniversität Linz präsentiert. Die neue Publikation steht unter dem Thema Angst. Zeitgleich fand auch die dazugehörige Ausstellungseröffnung statt.

In Zeiten, wo reale wie vermeintliche Bedrohungen allgegenwärtig sind, haben Ängste Hochkonjunktur. Tagtäglich erleben wir aufs Neue erzeugte, geschürte und verbreitete Angst. Mit Ernst, Spaß, Neugierde und ohne Schamgefühl hat sich das splace-Team in der neuen Ausgabe diesem Thema gestellt. splace magazine Chefredakteurin Sabine Kienzer hat Lehrende der Kunstuniversität Linz zur Angst befragt und eine spannende Vielfalt an Antworten erhalten. Mittels Interview, Essay und Dramolett kommentieren und reflektieren diese ihre Sicht der Dinge. Mit splace magazine präsentiert die Kunstuniversität Linz somit ein digitales Multiformat für interaktive Kunstbegegnung in Raum, Wort und Bild mit aktuellen Beiträgen von Lehrenden und künstlerischen Arbeiten von Studierenden der Kunstuniversität Linz. Mit dem von Tina Frank, Marianne Pührerfellner und Sabine Kienzer konzipierten zweisprachigen Online-Magazin für tabletbasierte Lesegeräte bezieht die Kunstuniversität Linz international Position im aktuellen Diskurs rund um Kunst, Kultur und Gesellschaft.

splace magazine

In der explorativen Quervariante von splace magazine können die experimentelle Umsetzung und Weiterführung der Texte in unterschiedliche Medienformaten erlebt werden. Interaktive und spielerische Projekte machen hier Kunst aktiv erlebbar und laden zum Ausprobieren und entdecken ein.
„In dem, was wir heute noch als Magazin bezeichnen, steckt mittlerweile ein Multiformat. splace gibt uns Gelegenheit, mit viel Lust zu erforschen, wie wir konventionelles Lesen erweitern können.“, so Tina Frank, Initiatorin von splace magazine. Das informative Hochformat enthält Beiträge der Autorinnen und Autoren mit weiterführenden Informationen, Anmerkungen, Links und Buchtipps sowie ausgewählten künstlerischen Arbeiten von Studierenden.
Im white \splace, der virtuellen Galerie, sind Arbeiten von Studierenden der Kunstuniversität Linz zu finden. Diese macht die unterschiedlichen künstlerischen Positionen der jungen Künstlerinnen und Künstlern zum Themenschwerpunkt prägnant sichtbar. Die Kunstprojekte geben einen repräsentativen Einblick in die unterschiedlichen Studienbereiche, das Ausbildungsniveau und das künstlerische Potential an der Kunstuniversität Linz.
Die künstlerische Umsetzung erfolgte im Rahmen einer gemeinsamen Lehrveranstaltung mit Studierenden und Lehrenden der Kunstuniversität Linz und der Johannes Kepler Universität / Department of Tele- cooperation. Die splace Ausstellung ist bis zum 6. Juli am Standort Hauptplatz zu sehen.
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