25.10.2017, 13:23 Uhr

RLB OÖ sucht die "Zahlenlösung der Zukunft"

RLB OÖ-Vorstand Stefan Sandberger, Michaela Lindinger, CEO von think300, Barbara Wagner von der RLB OÖ und Michael Eisler, CEO von startup300. (Foto: startup300/Roland Pelzl)

Gemeinsam mit "think300" will die Raiffeisenlandesbank eigene digitale Projekte entwickeln.

Die Digitalisierung schreitet in allen Bereich voran, so auch im Bankensektor. Um zukunftsorientierte Projekte besser realisieren zu können, hat sich die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich zu einer Zusammenarbeit mit "think300" zusammengeschlossen. Das Unternehmen hat sich darauf spezialisiert, Leitbetriebe bei der digitalen Entwicklung zu unterstützen.

Als erstes Projekt soll ein ausgewähltes RLB OÖ-Team gemeinsam mit think300, dem Business Angels-Netzwerk "startup300" und dem Start-up-Campus "factory300" Ideen für digitalen Zahlungs-Lösungen erarbeiten. Neben vielen Einblicken in die Arbeit von start-ups, kreativen Brainstormings, Workshops und Veranstaltungen soll schließlich auch ein eigener Prototyp für ein marktfähiges Produkt gemeinsam entwickelt werden. 

"Die Zukunft des Zahlenverkehrs soll für Bankkunden nicht nur einen technischen Mehrwert bieten, sondern zum Erlebnis werden. Hier wollen wir auch künftig wesentliche Impulse setzen", sagt Stefan Sandberger, Vorstandsdirektor der RLB OÖ.
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.