07.06.2017, 09:24 Uhr

Spitzenforschungszentrum für Symbiotic Mechatronics

Die LCM-Leiter Gerald Schatz und Johann Hoffelner (v. l.).
LINZ (jog). Im Jänner 2018 startet in Linz ein neues Kompetenzzentrum für Spitzenforschung: Symbiotic Mechatronics steht für einen neuen Forschungsansatz, durch den Maschinen autonom und intelligent agieren sollen. Eingereicht wurde das Projekt von einem Team der Linz Center of Mechatronics GmbH (LCM) und Mechatronik-Professoren der Johannes Kepler Universität rund um Johann Hoffelner. Es wurde nun von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG bzw. Wirtschafts- und Infrastrukturministerium mit einer Laufzeit von vorerst vier Jahren und einem Gesamtbudget von 48 Millionen Euro genehmigt. „Die Förderzusage ist ein Meilenstein in der oberösterreichischen Forschung. Das neue Kompetenzzentrum wird einen massiven Innovationsschub auslösen und den Technologiestandort weiter stärken“, sagt Landeshauptmann-Stellvertreter Michael Strugl. „Monatelange Arbeiten an einem neuen innovativen, zukunftsweisenden Konzept und die Festlegung der Forschungsschwerpunkte für das neue Zentrum haben sich nun ausgezahlt“, so Hoffelner.
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