Mundart-Preis geht an Fritz Messner

Mundart-Künstler Fritz Messner aus St. Michael.
  • Mundart-Künstler Fritz Messner aus St. Michael.
  • hochgeladen von Peter J. Wieland

ST. MICHAEL. Der Walter-Kraus-Mundartpreis 2014 geht an den Mundartautoren, Kabarettisten und Musiker Fritz Messner aus St. Michael im Lungau. Der Preis, welcher alle drei Jahre vergeben wird, würdigt das Schaffen wichtiger Salzburger Mundartdichterinnen und -dichter und ist mit 2.000 Euro dotiert.

Spätestens seit dem Jahr 1996 und der Veröffentlichung der CD „anach anach“ mit Dialektliedern der Musikgruppe „Querschläger“ ist Fritz Messner ein Begriff in der Szene.

Laut Presseaussendung (vom 19. Februar 2014) des Salzburger Bildungswerks begründete die Jury es damit, dass das dichterische Schaffen Fritz Messners – so wie es die Statuten des Walter-Kraus-Mundartpreises verlangen – „in Aussage und Gehalt alle Bereiche des menschlichen Lebens in zeitgemäßer Form“ umspanne. Es rage „aus der Fülle der Salzburger Mundartdichtung heraus“ und habe wichtige Impulse für eine zeitgemäße Dialektliteratur gegeben. „Fritz Messner hat außerdem dazu beigetragen, dass der Dialekt einen neuen Stellenwert innerhalb der Jugendkultur im Lungau, im gesamten Bundesland Salzburg und darüber hinaus gewonnen hat“, wird der Germanist Peter Haudum in der Aussendung zitiert.

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