„Dem Kubus laufen lernen“

Bau soll bald starten: LR Sepp Eisl, Robert Wimmer (Obmann Lungauer Kulturvereinigung), Bgm. Alois Lankmayer (v. li.).
  • Bau soll bald starten: LR Sepp Eisl, Robert Wimmer (Obmann Lungauer Kulturvereinigung), Bgm. Alois Lankmayer (v. li.).
  • Foto: Franz Wieser
  • hochgeladen von Bezirksblatt Lungau

Um dem geplanten Kulturzentrum „Kubus 1024“ einen guten Start zu ermöglichen, sichert Landesrat Sepp Eisl aus dem Fördertopf von Leader 50.000 Euro zu.

TAMSWEG (rec). „Wir fördern das Projekt, da es vor allem zu Beginn wichtig sein wird, auf Aktionen, Angebote und das Programm aufmerksam zu machen“, betonte Landesrat Sepp Eisl bei einem Besuch an der Schulkreuzung in Tamsweg, dem Standort für den Bau.

Angebote werden eingeholt
In den kommenden Monaten sollen der „Kubus 1024“ und die Mehrzweckhalle Gestalt annehmen. Die Gemeinde Tamsweg ist derzeit damit beschäftigt, die Angebote für die einzelnen Bauabschnitte einzuholen, und die Kosten mit dem Budgetrahmen abzugleichen. „In der neuen Mehrzweckhalle wird sich ein Veranstaltungszentrum für den gesamten Bezirk entwickeln. Es kann sowohl für Sport- und Vereinsveranstaltungen als auch gesellschaftliche Ereignisse genutzt werden. Wenn es uns gemeinsam mit den Firmen gelingt, den vorgegebenen Finanzrahmen einzuhalten, kann das Projekt umgesetzt werden“, so Bgm. Alois Lankmayer.

"Richtigstellung":
Bezugnehmend auf den Artikel „Dem Kubus laufen lernen“, vom 27. April 2011 im Bezirksblatt Lungau, Seite 4, den die Redaktion auf Basis einer Aussendung des Büros Landesrat Sepp Eisl erstellt hat, wünscht Robert Wimmer, Obmann der Lungauer Kulturvereinigung, folgende Korrektur:
„Das Ziel der Förderung ist nicht, auf Angebote aufmerksam machen zu können, sondern die Anstellung von 1 bis 2 Teilzeitkräften für zwei Jahre (2010/2011), die bei der Projektentwicklung mitwirken. LR Sepp Eisl unterstützt das Projekt nicht mit 50.000 Euro. Die angesprochene EU-Förderung beträgt nur knapp 25.000 Euro, das restliche Geld stammt aus Eigenmitteln und den jährlichen Kultursubventionen.“ Antwort Büro Eisl: „Die Förderung war für die Anstellung von Teilzeitkräften. Es handelt sich um eine 50.000 EUR Leaderförderung. Die Mittel dazu kommen von der EU (rund 25.000 EUR) und aus der laufenden Unterstützung des Landes Salzburg für den Kulturverein Lungau mit ebenfalls rund 25.000 EUR. LEADER-Förderungen enhalten immer EU- und Landesmittel. Bei manchen Projekten beteiligt sich auch der Bund, das ist abhängig vom Projektziel.“

Autor:

Bezirksblatt Lungau aus Lungau

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