Ein Tag mit
Denn zum Reparieren sind diese Männer und Frauen da

Hans (li.) und Sepp (re.) werken an einer Geschwindigkeitsanzeigetafel, die Ortschef Johann Lüftenegger (hinten re.) mitgebracht hatte. Leonhard (hinter li.) und Peter (Mitte) stauen nicht schlecht, als dann tatsächlich das Licht angeht.
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  • Hans (li.) und Sepp (re.) werken an einer Geschwindigkeitsanzeigetafel, die Ortschef Johann Lüftenegger (hinten re.) mitgebracht hatte. Leonhard (hinter li.) und Peter (Mitte) stauen nicht schlecht, als dann tatsächlich das Licht angeht.
  • Foto: Peter J. Wieland
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Ein Tag mit den Männer und Frauen vom Lungauer Reparatur-Café. Ehrenamtlich helfen sie Defektes wieder in Schuss zu bekommen.

ST. MARGARETHEN. Obwohl es ein Samstag ist, stehen die Männer und Frauen des Lungauer Reparatur-Cafés heute zeitig auf. Gewissenhaft packen sie ihre Bastel- und Werkzeugkisten, weil man weiß ja nie, was beim Reparatur-Café-Termin in den Räumlichkeiten der Volksschule St. Margarethen alles gebraucht wird. Vor Ort melden sich die freiwilligen HelferInnen an und bekommen von den Organisatoren Peter Pagitsch (Abfallwirtschaftsverband Lungau) und Leonhard Gruber (Lungauer Bildungsverbund) ihren Platz zugewiesen. Ein Fairtrade-Kaffee geht sich noch aus, und auch ein Kuchen, den Repair-Café-Kolleginnen mitgebracht haben, ist auch noch drin.

Ein reges Treiben beginnt

Dann kommen schon die ersten Besucher. Ein kaputte Nähmaschine hat die eine Dame mitgebracht. Das ist etwas für den Georg, der kennt sich mit solchen Sachen aus. Ein anderer kommt mit einer kaputten Puppe: diese schaut sich Franz an. Der Saal füllt sich allmählich; es wird geschraubt, genäht, geklebt und gelötet. Am Ende sind zwei Drittel der kaputten Dinge wieder voll in Schuss. Eine super Bilanz. Nachdem der Saal wieder von der Werkstatt zum Schulraum umgebaut ist, gehen die Ehrenamtlichen noch alle zum Zallerwirt. Im Namen der Gemeinde hat sie Bürgermeister Johann Lüftenegger dort zum Essen eingeladen.

Man lässt den Tag Revue passieren

Die Ehrenamtlichen genießen den Schmaus und lassen die vorangegangenen Repair-Café-Stunden noch einmal Revue passieren. Ein wenig Wehmut ist dabei, weil es für heuer der letzte Termin war. Alle freuen sich schon auf den ersten Termin im nächsten Jahr, irgendwann im ersten Quartal 2020, irgendwo im Lungau. Dann werden die ehrenamtlichen Helfer wieder kommen und reparieren, was zu reparieren ist – dafür sind sie da, dafür ist das Lungauer Reparatur-Café da.

Hans (li.) und Sepp (re.) werken an einer Geschwindigkeitsanzeigetafel, die Ortschef Johann Lüftenegger (hinten re.) mitgebracht hatte. Leonhard (hinter li.) und Peter (Mitte) stauen nicht schlecht, als dann tatsächlich das Licht angeht.
Autor:

Peter J. Wieland aus Lungau

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