Regional gesunde Schuljause

Alle für ein Projekt: Laura, R. Emberger (Bauernladen), Dir. H. Moldan, Lukas, E. Brandner und I. Reinmüller.
  • Alle für ein Projekt: Laura, R. Emberger (Bauernladen), Dir. H. Moldan, Lukas, E. Brandner und I. Reinmüller.
  • Foto: Angelika Rußegger
  • hochgeladen von Angelika Pehab

ST. JOHANN (ar). Es duftet nach frischem Brot anstatt nach Leberkäse, bunte Obsttabletts werden von den Schülern durch die Gänge getragen und merklich fehlt jede Spur von Tetrapacks. „Wir haben einfach mit allem Bisherigen in Sachen Schuljause aufgehört und ganz neu angefangen - nur so funktioniert es“, berichtet die Lehrerin an der Hauptschule St. Johann, Irene Reinmüller, die gemeinsam mit einem sechsköpfigen Pädagogenteam vor nunmehr sechs Jahren die Idee geboren hat, regionale, saisonale und gesunde Schuljause anzubieten. Ein Mammutprojekt, zumal es vorher noch kein vergleichbares Konzept im Bezirk gab.

„Davon profitieren alle“

Mit Rupert Emberger vom Pongauer Bauernladen hat die Schule aber bald einen verlässlichen Partner gefunden. „Wir waren von der Idee sofort begeistert, zumal man uns auch perfekte räumliche Rahmenbedingungen bietet. Es zeigt Verantwortung, wenn man die Bedeutung von regionalen hochwertigen Produkten den Kindern näherbringt. Nur so tun sie sich auch im Erwachsenenalter damit nicht schwer“, so Emberger. Für den Schuldirektor Herbert Moldan ist das Angebot eine echte Bereicherung für Schüler, Eltern und nicht zuletzt auch für das Pädagogenteam: „Wir Lehrer leben es selbst vor, wie wichtig es ist, sich hochwertig zu ernähren - in Kommunikation und Konsumation. Auch inhaltlich bemühen wir uns, immer wieder Schwerpunktprojekte zum Thema anzubieten - wie Exkursionen zu Landwirten, Schule am Bauernhof oder rund um Abfallwirtschaft“.

Schüler nehmen‘s gut an

Täglich erfreuen sich die Schüler an Aufstrichbroten, Schinken-Bergspitz, Bio-Milch, Fruchtsäften, selbstgemachten Müsliriegeln und frisch aufgeschnittenes Obst und Gemüse. Und das nicht nur zur Zehnerpause, sondern auch in der Früh und zu Mittag. Ein nicht zu unterschätzender Nebeneffekt der Aktion ist laut Reinmüller, dass immense Ansammlungen von Müll eingespart werden.

Mitmachen und gewinnen

Wir suchen die regionalsten Schulbuffets unter www.meinbezirk.at/regionalejause. Der Gewinner-Schule winkt u.a. ein Treffen mit Niki Berlakovich in Wien. Einsendeschluss ist Montag, 8. Oktober 2012. Darüber hinaus bitten wir alle Schüler, uns eine Foto ihrer liebsten Jause (Stichwort „Regionale Jause“ angeben) auf www.meinbezirk.at zu stellen und uns zu schreiben, warum sie am besten schmeckt.

Autor:

Angelika Pehab aus Salzburg-Stadt

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