Projekt "WIR 2.0"
Gemeinde Ramingstein beauftragt Bau-Großprojekt

Bei der Auftragsunterzeichnung mit der Salzburg Wohnbau: Gruber, Bgm. Rotschopf, Vizebgm. Kendlbacher, Rothenwänder. Hinten: Kocher (ÖVP), Pagitsch (SPÖ) – die beiden Bürgermeisterkandidaten bei der Wahl am 10. März.
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  • Bei der Auftragsunterzeichnung mit der Salzburg Wohnbau: Gruber, Bgm. Rotschopf, Vizebgm. Kendlbacher, Rothenwänder. Hinten: Kocher (ÖVP), Pagitsch (SPÖ) – die beiden Bürgermeisterkandidaten bei der Wahl am 10. März.
  • Foto: Gemeinde Ramingstein
  • hochgeladen von Beate Meixner

Ramingstein wird bauen: Nahversorger, Seniorenplätze, Starterwohnungen.

RAMINGSTEIN. Ihr Neubauprojekt „WIR 2.0“ – ein Folgeprojekt des bereits seit Jahren angestrebten, bislang aber nicht realisierten sogenannten "WIR-Projektes" – wird die Gemeinde Ramingstein im Herbst 2019 starten. Der Werkauftrag zur Bauumsetzung wurde der Salzburg Wohnbau am Freitag offiziell erteilt. "WIR" steht übrigens für "Wohnen in Ramingstein".

Fünf-Millionen-Euro-Projekt

Mit veranschlagten Baukosten von fünf Millionen Euro sollen im Ortzentrum ein Nahversorger, 24 Seniorenwohnheimplätze der so bezeichneten "fünften Generation" und vier Starterwohnungen gebaut werden. Bauherr ist die Gemeinde Ramingstein. Die Salzburg Wohnbau übernimmt das komplette Baumanagement.

Der Nahversorger

Partner in der Nahversorgung im Erdgeschoss wird der Wirtschaftsverein Tamsweg (Coop Shopping Center), der die lokale Nahversorgung auf 250 Quadratmetern langfristig abgesichern soll, sein. Der Nahversorger soll der erste Mieter sein, der seine Pforten in Ramingstein öffnen soll: schon Ende 2020 soll es so weit sein. Die weiteren Nutzer sollen dann 2021 folgen.

Der Seniorenbereich

Der Seniorenbereich im Erdgeschoss sowie im ersten Stockwerk soll dann vom Hilfswerk Salzburg betrieben werden, wobei der Standort Ramingstein eine Außenstelle des Wohnheims in Mauterndorf sein soll. Die beiden Gemeinde, Ramingstein und Mauterndorf, werden, was das angeht, also eng miteinander kooperieren.

Die Starterwohnungen

Die vier Starterwohnungen für die junge Generation plant man im zweiten Stockwerk, wobei auch diese Wohneinheinten barrierefrei gestaltet werden sollen.
"Die Gemeindevertretung steht fraktionsübergreifend und geschlossen hinter dem Projekt 'Wir 2.0'; es gibt einen einstimmigen Beschluss", freut sich der Leiter der Projekt-Arbeitsgruppe, Markus Schaflechner, der die Bezirksblätter rund um das Projektvorhaben in Kenntnis setzte.

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