Bundesheer
Feierliches "Ich gelobe...!" in Tamsweg

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In der Strucker-Kaserne wurden am Donnerstag über 100 Rekruten des Jägerbataillons 8 feierlich angelobt. Zu dieser Angelobung durften die anzugelobenden Rekruten ihre Angehörigen, Bekannte und Freunde einladen. Somit war dies die erste Angelobung seit langem in Salzburg mit Zusehern.

Mit einem kräftigen "Ich gelobe...!" sprachen die Rekruten das Gelöbnis und bekräftigten es mit einem "…zu dienen!". Die Angelobung, als ein Höhepunkt für die Rekruten, ist ein offizieller Akt, bei dem die Soldaten ihr ganz persönliches Gelöbnis auf die Republik Österreich und auf die Demokratie ablegen.

Dank an das Bundesheer

Militärkommandant Brigadier Waldner betonte bei seiner Ansprache: "Der weitere Dienst wird für Sie eine herausfordernde, aber auch lehrreiche Zeit werden. Was Sie daraus machen, hängt zu einem Gutteil auch von Ihnen ab. Seien Sie sich durchaus bewusst: Ohne Sie kann das Bundesheer seine vielfältigen Aufträge nicht ausführen. Einen herzlichen Dank dafür! Es leben die anzugelobenden Rekruten."

"Ein herzliches Willkommen und Dankeschön besonders Ihnen, den Angehörigen der angetretenen Rekruten, dass Sie die Reise in den wunderschönen Lungau auf sich genommen haben um an diesem besonderen Tag im Leben ihres Sohnes, Enkels, Bruders oder Freundes dabei zu sein. Ich habe, mit meinen Offizieren und Unteroffizieren, für die nächsten Monate die Verantwortung für Ihre Angehörigen übernommen. Wir werden Sie für alle möglichen Aufgaben bestmöglich ausbilden und vorbereiten", so der Kommandant des Jägerbataillons 8, Oberst Stefan Haselwanter, bei seiner Begrüßung.

Georg Gappmayer, der Bürgermeister von Tamsweg sagte: "Es ist ein Zeichen der Verantwortung gegenüber dem Staate und seiner Bevölkerung. Und liebe Anzugelobende, für diesen Schritt darf ich meine Anerkennung und meinen Dank aussprechen. Zugleich ist es ein sichtbarer Auftritt einer so oft im Hintergrund tätigen, wichtigen Einrichtung unseres Staates."

"Ob beim Schutz unserer Grenzen oder im Zuge von Hilfsmaßnahmen nach Naturkatastrophen wie Lawinen, Hochwasser, Sturmschäden oder wie heute in der Bekämpfung der Pandemie - unsere Bevölkerung kann sich auf unser Bundesheer verlassen. Es bietet dort Schutz und Hilfe, wo andere nicht mehr helfen können", betonte die Bezirkshauptfrau von Lungau, Michaela Rohrmoser.

Erste Angelobung mit Zusehern

Die besondere Wertschätzung und Verbundenheit mit dem Bundesheer zeigte einmal mehr die zahlreiche Teilnahme der Bevölkerung an dieser feierlichen Angelobung.

Ein Höhepunkt war neben dem Treuegelöbnis unter anderem auch, dass die Militärmusik Salzburg wieder in voller Stärke auftreten konnte. Offiziersstellvertreter Johann Schernthanner war sichtlich stolz, mit "vollem Klang" ein- und ausmarschieren sowie den militärischen Festakt musikalisch umrahmen zu können.

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