Siegerpodest in Lungauer Hand

In St. Corona am Wechsel: Bernhard Bauer, Margret Wieland, Hans Wieland, Stefanie Schitter und Andreas Tockner.
  • In St. Corona am Wechsel: Bernhard Bauer, Margret Wieland, Hans Wieland, Stefanie Schitter und Andreas Tockner.
  • Foto: Privat/Dissauer
  • hochgeladen von Peter J. Wieland

ST. CORONA/JUDENBURG/TAMSWEG (ako/pjw). 95o Höhenmeter im Aufstieg, eine rasante Abfahrt von rund 500 Höhenmetern und dann abermals ein kurzer Aufstieg – so gestaltete sich das zum Blizzard Cup zählende Tourenskirennen in St. Corona am Wechsel (NÖ).

Blitzstart von Tockner
Der Lungauer Andreas Tockner legte einen Raketenstart hin, 93 weitere Rennläufer hetzten hinterher. Mit dabei waren auch die Lungauer Hans Wieland und Bernhard Bauer. Aber im Ziel war es dann wieder einmal Hans Wieland, der mit 41:47 Minuten die Nase vorne hatte, gefolgt von Trainingspartner Bernhard Bauer (44:28) und nur knapp dahinter der Blitzstarter Andreas Tockner (44:44). Die Lungauer sicherten sich somit eindrucksvoll das Siegespodest.

Margret Wieland holte sich mit einer Zeit von 1:08:18 Stunden den zweiten Platz bei den Damen hinter Evelyne Lacher (59:54). Die Lungauerin Stefanie Schitter kämpfte im guten Mittelfeld der Hobbyläufer mit.

Dran, am „Ranach Fun Run“!
Ein 14-köpfiges Lungauer Tourenschi-Team nahm beim „Ranach Fun Run“ in Judenburg teil, mit dem Topergebnis, dass sich in fast jeder Klasse eine/r davon ganz an der Spitze platzieren konnte. Carmen Moser siegte in der Damenklasse AK I, in einer Zeit von 58:17, Margret Wieland gewann die Damenklasse AK II in 44:26 und holte sich damit auch den Tagessieg. Bei den Herren war es abermals Hans Wieland, der sich in 27:40 in Tagesbestzeit den Klassensieg in der AK I sicherte.

Christian Maier setzte die Lungauer Erfolgsserie in 29:30 als Zweiter, und Bernhard Bauer in 31:12 als Dritter fort. Vierter in dieser Klasse wurde das Nachwuchstalent Harald Feuchter (32:04), gefolgt von Thomas Jäger (32:59) und Jürgen Moser (34:13). Auch in der AK II standen mit Josef Feuchter (29:43) vor Horst Pfeifenberger (32:39) zwei Lungauer voran. In der Klasse AK III siegte Tourenschi-Oldie Ignaz Dengg, in einer Zeit von 39:15 und über fünf Minuten Vorsprung auf den Zweitplatzierten souverän.

Wer wird „Preber-König?“
Wer wird die Siegesprämie und die nicht weniger begehrte Preberwurst entgegennehmen dürfen? Wer wird auf der 2012er-Version der vom Preberkönig Hans Wieland persönlich handgefertigten Lärchenhausbank Platz nehmen? Fragen, auf die nur ein Sportevent die Antwort geben kann: Der 12. Preberlauf in Tamsweg, am Sonntag, dem 11. März, ab 7 Uhr (Genießer) beziehungsweise mit Start um 9.30 Uhr (Sprinter). „Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren“, informieren Maggie Wieland und Peter Gappmaier vom Preberlauf-Team, „das T-Shirt, das der Ramingsteiner Sigi Bogensberger gestaltet hat, ist im Druck. Viele der wertvollen Sachpreise sind schon bei uns eingetroffen. Man darf gespannt sein, welche Startnummern diesmal bei der großen Verlosung, traditionell der zweite Höhepunkt der Siegerehrung, gezogen werden.“

Einen besonderen Appell richten die Veranstalter heuer an die heimischen Tourenskifreunde: In all den Jahren wohl als Genießer geschätzt, mögen sie in diesem Jahr doch in der Rennklasse an den Start gehen. Den Ansporn dazu liefert Preberlauf-Sponsor Intersport Frühstückl, indem er einen Blizzard-Tourenrennski zur Verfügung stellt, der unter allen Lungauer Sprintern verlost wird.

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