​Schülerliga Volleyball
Tamsweg und Mariapfarr sind ganz vorne dabei

Nach wie vor eine weiße Weste hat das Schülerliga-Team des Vereins "Volleyball BG Tamsweg" – hinten im Bild Trainer Tom Fussi.
  • Nach wie vor eine weiße Weste hat das Schülerliga-Team des Vereins "Volleyball BG Tamsweg" – hinten im Bild Trainer Tom Fussi.
  • Foto: Volleyball BG Tamsweg
  • hochgeladen von Peter J. Wieland

​Schülerliga Volleyball – so steht es um die Lungauer Teams: BG Tamsweg-Mädels behalten ihre weiße Weste; NMS Mariapfarr-Mädels verteidigen Platz drei; NMS-St. Michael-Mädels kämpften beherzt und rangieren auf Rang acht.

LUNGAU. Drei Teams aus dem Lungau wetteifern heuer in der Volleybal-Schülerliga um Siege und gute Platzierungen: es sind dies die Mädchenteams aus Tamsweg, Mariapfarr und St. Michael. In der Meisterschaft im Salzburger Süden (Innergebirg) nehmen insgesamt neun Teams teil.

Schwarzach präsentiert sich bärenstark

Stark präsentierten sich die Schwarzacher Mädchen bei ihren Heimspielen gegen St. Michael und gegen die HIB Saalfelden. Obwohl sich beide Gegner tapfer wehrten konnten sie dem souveränen Spiel der Pongauerinnen, angefangen von einer starken Serviceleistung über gutes Aufspiel und druckvolle Angriffe, nichts entgegensetzen. Mit zwei ungefährdeten Siegen behaupten die Schwarzacherinnen Tabellenplatz vier. Die Mädchen der HIB Saalfelden feierten im dritten Match des Tages einen klaren Sieg gegen sich tapfer wehrende Spielerinnen der NMS St. Michael.

Schwarzach : St. Michael 2:0 (25:13 / 25:5)
Schwarzach : HIB St. Michael 2:0 (25:18 / 25:16)
St. Michael : HIB Saalfelden 0:2 (7:25 /15:25)

Mariapfarr verteidigt Platz drei

Knappe Niederlagen kassierte das Team vom BG St. Johann am dritten Spieltag der Sparkassen Schülerliga Volleyball. Im Match gegen Großarl riss nach überzeugend gewonnenem ersten Satz völlig der Faden, leichte Fehler beim Service und in der Annahme ermöglichten den Großarlerinnen einen schlussendlich verdienten Sieg. Umgekehrt verlief das zweite Match der St. Johanner gegen das Lungauer Team aus Mariapfarr: das Heimteam verlor den ersten Satz eindeutig und konnte sich danach enorm steigern. Mit einer konstanten Serviceleistung uns sicherem Spiel gelang verdient der Satzausgleich, auch im Entscheidungssatz lagen die Pongauerinnen immer in Führung, beim Stand von 14:13 hatte man Matchball. Die Mädchen aus Mariapfarr präsentierten sich aber enorm nervenstark, der Matchball wurde abgewehrt und mit zwei weiteren Punkten war der Satz und damit auch das Match gewonnen. Von diesem Erfolg beflügelt gewannen die Lungauerinnen das dritte Match des Tages ganz souverän gegen die Mannschaft aus Großarl, mit diesem Erfolg festigte man Rang drei und schaffte bereits vorzeitig die Teilnahme am Final Four Finale im Süden Salzburg.

Großarl : Mariapfarr 0:2 (13:25 / 10:25)
Großarl : St. Johann 2:1 (9:25 /25:17 / 15:9)
Mariapfarr : St. Johann 2:1 (25:17 /22:25 / 16:14)

Tamsweg weiter mit weißer Weste

Zwei klare Niederlagen gegen die beiden ungeschlagenen Teams aus dem BG Tamsweg und der NMS Bad Hofgastein kassierten die Mädchen der SMS Kaprun. Im Spitzenspiel der Runde begannen beide Teams äußerst nervös, die Lungauerinnen konnten sich dank guter Serviceleistung immer wieder einen Vorsprung erspielen, die Gasteinerinnen kamen erst gegen Ende des ersten Satzes in Schwung und konnten diesen knapp für sich entscheiden. Alle in der Halle erwarteten sich jetzt ein befreit auspielendes Heimteam, doch genau das Gegenteil war der Fall. Bad Hofgastein wirkte wie gelähmt, man konnte die Angaben der Tamswegerinnen nicht mehr verteidigen, im Angriff gelang fast nichts mehr. Diese Schwächen der Gasteinerinnen konnten die Lungauern nutzen und das Match mit dem Gewinn der Sätze zwei und drei hochverdient für sich entscheiden.

Hofgastein : Kaprun 2:0 (25:14 / 25:15)
Hofgastein : Tamsweg 1:2 (26:24 / 13:25 7:15)
Kaprun : Tamsweg 0:2 (12:25 / 16:25)

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Autor:

Peter J. Wieland aus Lungau

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