25.03.2017, 09:07 Uhr

Der Seidelbast blüht wieder.

Die Seidelbastbüsche erreichen ein erstaunliches Volumen.
Der Seidelbast mit dem auffälligen Erscheinen im Frühling heißt auch "Kellerhals", der Name ist abgeleitet vom "Quälerhals". Das kommt davon, dass sowohl Rinde wie auch Samen die scharfen Giftstoffe enthalten. Die lösen ein starke Würgegefühl und Hautreizungen aus, Blasen können sich bilden. Der Saft des Seidelbast gerät bei sorglosem Abbrechen von Zweigen auf die Haut und löst diese Reaktion der Hautrötung und Blasenbildung aus.
Die Blütezeit ist von Februar bis April. Die Frucht zeigt sich als rote, rundliche Beere, welche GIFTIG ist! Die Pflanze ist geschützt.
Das Vorkommen ist in Mischwäldern, auch entlang Flussgestaden oder zwischen Wiesenhecken, ein nährstoffreicher und kalkhaltiger Boden wird bevorzugt.
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Lilo Galley aus Innsbruck | 25.03.2017 | 09:12   Melden
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Josef Lankmayer aus Lungau | 25.03.2017 | 09:22   Melden
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Karl Pabi aus Bruck an der Mur | 25.03.2017 | 09:25   Melden
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Josef Lankmayer aus Lungau | 25.03.2017 | 09:29   Melden
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Poldi Lembcke aus Ottakring | 25.03.2017 | 12:17   Melden
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Birgit Winkler aus Krems | 25.03.2017 | 12:28   Melden
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Petra Maldet aus Neunkirchen | 25.03.2017 | 12:51   Melden
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Monika Pröll aus Rohrbach | 25.03.2017 | 13:00   Melden
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Ferdinand Reindl aus Braunau | 25.03.2017 | 13:05   Melden
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Christiane Steindl aus Meidling | 25.03.2017 | 18:56   Melden
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Hedy Busch aus Horn | 25.03.2017 | 22:02   Melden
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