26.06.2017, 15:16 Uhr

"Huck di her, sema mehr"

v. li.: Paula Löcker und Andrea Hinterberger Salzburger Hilfswerk, Bezirksobmann Landjugend Lungau Matthias Wind, Gruppenleiterin Maria Schitter und Gruppenleiter Christoph Gruber Landjugend Mauterndorf-Tweng, Vizebürgermeister Herbert Eßl. (Foto: Landjugend Salzburg)

Vielfalt Regionalität – Salzburg und seine Qualität: Unter diesem Jahresschwerpunktthema startete vergangenen Samstag das Bezirksprojekt der Landjugend im Lungau in Mauterndorf bzw.Tweng.

MAUTERNDORF, TWENG. „Huck di her, sema mehr“ ist das Motto der Aktion, bei der in den kommenden Monaten alle Landjugendgruppen im Lungau Bankerl auf besondere Plätze in ihren Gemeinden aufstellen. Alle Bankerl sollen am 2. September 2017 in der Festhalle St. Michael bei dem „Huck di her, semma mehr! – Charity-Abend der Landjugend Lungau“ präsentiert werden. Der Erlös der Veranstaltung soll im Lungau bleiben und hilfsbedürftigen Personen und karitativen Projekten zu Gute kommen.

Startschuss beim Dr.-Eugen-Bruning-Haus

Den Startschuss zum Bezirksprojekt machte am vergangenen Samstag die Landjugend Mauterndorf-Tweng. Gemeinsam mit dem Salzburger Hilfswerk und den Bewohnern der Hausgemeinschaft wurde das Bankerl vor dem Dr.-Eugen-Bruning-Haus aufgestellt.
Nach einem Lokalaugenschein planten die Mauterndorfer Landjugendmitglieder unter der Leitung von Christoph Gruber und Maria Schitter ihr Bankerl und setzten ihre Ideen sofort in die Tat um. Unterstützt wurden sie in der Ausführungsphase durch örtliche Firmen Tischlerei Norbert Pirker, Fliesengruber und Jacklbauer, welche das Material sponserten und Holzbau Mauterndorf, welche die Räumlichkeiten zur Bearbeitung zur Verfügung stellten. Am 25. Juni wurde die Bank zusammen mit den Bewohnern des Dr.-Eugen-Bruning-Hauses, Vizebürgermeister Herbert Eßl, Matthias Wind (Bezirksleiter der Landjugend Lungau) sowie mit Mitwirkenden des Hilfswerkes und der Landjugend Mauterndorf-Tweng zusammengebaut und eingeweiht. Bei dieser Gelegenheit wurde auch ein Bergahorn gepflanzt, welcher im Zuge des Landesprojektes der Landjugend Salzburg an alle Ortsgruppen in Salzburg verteilt wurde.
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