10.03.2017, 14:10 Uhr

Frau gestaltet im Lungau mit

Pallauf (5. v. re.) und Rohrmoser (4. v. re.) bei Diskussionsveranstaltung des Lungauer Frauennetzwerks. (Foto: @ Land Salzburg Christoph Bayrhammer)

Diskussionsveranstaltung des Lungauer Frauennetzwerks mit Landtagspräsidentin Pallauf und Bezirkshauptfrau Rohrmoser.

LUNGAU. "So funktioniert Gemeinde – so funktioniert EU" lautet heute, Freitag, 10. März, das Motto einer Diskussions- und Austauschveranstaltung des Lungauer Frauennetzwerks in Tamsweg mit Landtagspräsidentin Brigitta Pallauf und der Lungauer Bezirkshauptfrau Michaela Rohrmoser. Dabei wurde einerseits praxisorientiertes Basiswissen vermittelt, andererseits kamen auch Themen wie Wahlrecht, Gesetzgebung und am Nachmittag auch die Gemeindefinanzen zur Sprache. Im Mittelpunkt stand allerdings das Thema "Frauen in der Politik".

Brigitta Pallauf: Wir Frauen können stolz sein!

"Das Lungauer Frauennetzwerk bietet für interessierte Lungauerinnen den (Politik-) Lehrgang 'Frau gestaltet mit' an. Ich wurde eingeladen, über meine persönlichen Erfahrungen in der Politik zu sprechen und einen Einblick in meine Arbeit zu geben. Das mache ich sehr gerne. Wir Frauen können stolz sein auf unsere Leistungen und müssen sie auch vor den Vorhang holen; denn die vielseitigen Talente, Fähigkeiten und Verantwortungen der Salzburgerinnen sind auch heute noch nicht in den Köpfen aller Männer und Frauen angekommen", erklärt Landtagspräsidentin Brigitta Pallauf.

Einblick in die BH Tamsweg

Die Veranstaltung "So funktioniert Gemeinde – so funktioniert EU" wurde von der Bezirkshauptmannschaft Tamsweg mit einem Überblick über die Organisation und Aufgaben einer Bezirkshauptmannschaft ergänzt. "Im Fokus stehen dabei die Schnittstellen zwischen Gemeinde und Bezirkshauptmannschaft sowie das Thema Ergebnisorientierung durch Synergien", erläutert Bezirkshauptfrau Michaela Rohrmoser in der Pressemitteilung des Landes-Medienzentrums. In die Verwaltungsarbeit im Bezirk sollen alle relevanten Gruppen, ob intern oder extern, eingebunden werden, also Fachabteilungen, Gemeinden, Institutionen und Vereine. Dadurch würden sich Synergien ergeben und es würde ein effektiver und effizienter Verwaltungsablauf gewährleistet werden.
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